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	<title>Bella-Musica-Edition &#187; Thorofon</title>
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		<title>Hans Pfitzner – Vom Früh- zum Spätwerk</title>
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		<pubDate>Fri, 22 Nov 2013 13:15:18 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Reinhold Johannes Buhl, Violoncello Heidrun Sandmann, Violine / Ulrich Urban, Klavier Hans Pfitzner (1869 &#8211; 1949) hat nur zwei Duo-Sonaten geschrieben: die für Violoncello und Klavier op. 1 und die für Violine und Klavier op. 27, die eine nach Abschluss seiner Studien am Hoch&#8217;schen Konservatorium in Frankfurt am Main 1890, die andere zum Abschluss seiner [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><b><a href="http://rosenthal-communications.de/wp_bemu/wp-content/uploads/2013/11/Hans-Pfitzner.jpg"><img class="alignleft wp-image-276 size-medium" style="border: 5px solid black;" src="http://bemu.rosenthal-communications.de/wp-content/uploads/2013/11/Hans-Pfitzner-298x300.jpg" alt="" width="298" height="300" /></a>Reinhold Johannes Buhl, Violoncello</b></p>
<p style="text-align: justify;"><b>Heidrun Sandmann, Violine / Ulrich Urban, Klavier</b></p>
<p style="text-align: justify;">Hans Pfitzner (1869 &#8211; 1949) hat nur zwei Duo-Sonaten geschrieben: die für Violoncello und Klavier op. 1 und die für Violine und Klavier op. 27, die eine nach Abschluss seiner Studien am Hoch&#8217;schen Konservatorium in Frankfurt am Main 1890, die andere zum Abschluss seiner Straßburger Zeit 1918. Beide haben Rückbezüge zu entsprechenden Sonaten von Johannes Brahms, der seinerseits die Tradition solcher Sonaten Ludwig van Beethovens letztmals gültig ausprägte. In dieser Ahnenreihe nimmt die Zahl der jeweils komponierten Werke einer Gattung ständig ab; es scheint eine Art Konzentrationsprozess auf das Typische stattzufinden, der bei Pfitzner schließlich nur noch ein Werk je Gattung zugelassen hat. (Auszug aus dem Booklet)</p>
<p style="text-align: justify;">Die Beziehung zu Brahms ist nicht verwunderlich, war doch der Direktor des Hoch’schen Instituts zur Studienzeit Pfitzners ein Freund Brahms. So lernte Pfitzner jedes Werk Brahms sehr genau kennen und er wurde teilweise auch in seinen Kompositionen davon beeinflusst. Er hat zum Beispiel wie Brahms eine Vorliebe für die Moll-Tonarten und die Komposition der <i>Sonate fis-Moll für Violoncello und Klavier Op.1</i> lässt trotz der Souveränität und der Form des Inhalts die Nähe Brahms erahnen. Pfitzner liebte die Violinsonaten Brahms, aber bei seiner Komposition der <i>Sonate e-Moll für Violine und</i> <i>Klavier Op. 27 </i>ist sein eigener Stil so ausgeprägt, dass Ähnlichkeiten kaum noch zu identifizieren sind. Dass Pfitzner ein sehr guter Pianist war, zeigen nicht nur seine vielen Auftritte mit Sängern und Ensembles sondern auch seine Werke für Klavier. Erstaunlich aber ist, dass er erst als über Siebzigjähriger zwei Werke für Soloklavier komponiert: die Fünf Klavierstücke Op. 47 (1941) und die hier eingespielten <i>Sechs Studien für Klavier Op. 51</i> (1942).<span id="more-269"></span></p>
<p style="text-align: justify;">Der Cellist <b>Reinhold Johannes Buhl</b> errang bereits mit 15 Jahren erste Konzerterfolge und wurde wiederholt bei internationalen Wettbewerben ausgezeichnet. Seit 1996 leitet er in Graf- rath bei München die auch von ihm begründeten „Marthashofer Kammerkonzerte“, die sich zu einem Anziehungspunkt für Publikum, renommierte Ensembles und Solisten entwickelten.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Violinistin <b>Heidrun Sandmann</b> ist seit 1989 Konzertmeisterin der Robert-Schumann-Philharmonie Chemnitz und wird gerne zu Konzerten im In- und Ausland eingeladen. Dabei widmet sie sich gerne, neben ihrem klassischen Repertoire, selten gespielten Violinkonzerten u.a. von Hans Pfitzner, Samuel Barber, Erich W. Korngold und Ernst von Dohnányi.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Pianist Ulrich Urban studierte an der Hochschule für Musik in Leipzig Klavier und Dirigieren, übernahm dort später einen Lehrauftrag und 1991 die Professur einer Haupt- fachklasse für Klavier. Er spielte als Solist in vielen namhaften Orchestern Deutschlands und des europäischen Auslands. Sein großes Repertoire umfasst alle Stilrichtungen seit Bach, setzt jedoch einen Schwerpunkt auf Werke der Spätromanti<b>k. </b></p>
<p style="text-align: justify;"><b>Best.-Nr.: CTH2599</b></p>
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		<title>MASKENTÄNZE aus Renaissance und Frühbarock</title>
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		<pubDate>Fri, 22 Nov 2013 13:12:41 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Ensemble „Il giardinetto del paradiso“ Verwandt mit dem französischen Begriff ballet du cour und den italienischen Maskenspielen bilden die Maskentänze aus den höfischen Maskenspielen in England eine eigenständige Gattung. Maskenspiele vereinten erstmals Dichtung, Musik, Tanz, Kostüme, Bühneneffekte und Architektur miteinander. „Wir verbinden ausgewählte englische Maskentänze mit volkstümlichen Liedern und Tänzen aus Italien und Spanien. Ähnlich [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><b> <a href="http://rosenthal-communications.de/wp_bemu/wp-content/uploads/2013/11/Maskentaenze.jpg"><img class="alignleft wp-image-290 size-medium" style="border: 5px solid black;" src="http://bemu.rosenthal-communications.de/wp-content/uploads/2013/11/Maskentaenze-300x297.jpg" alt="" width="300" height="297" /></a>Ensemble „Il giardinetto del paradiso“</b></p>
<p style="text-align: justify;">Verwandt mit dem französischen Begriff <i>ballet du cour</i> und den italienischen Maskenspielen bilden die Maskentänze aus den höfischen Maskenspielen in England eine eigenständige Gattung. Maskenspiele vereinten erstmals Dichtung, Musik, Tanz, Kostüme, Bühneneffekte und Architektur miteinander.</p>
<p style="text-align: justify;">„Wir verbinden ausgewählte englische Maskentänze mit volkstümlichen Liedern und Tänzen aus Italien und Spanien. Ähnlich einem Theaterstück setzen wir verschiedene charakteristische Stücke zu einer Art Geschichte zusammen. Gelegentlich vereinen wir mehrere kurze Stücke zu einem Gesamtwerk. Track 5 bis 9 kombinieren wir. Das italienische Lied <i>Se l’aura spira</i> von G. Frescobaldi wird hier verbindendes Ritornell/Refrain“. (Auzszug aus dem Booklet)</p>
<p style="text-align: justify;">Auf der CD sind <b>Maskentänze</b> unter anderem aus der größten erhaltenen Sammlung des frühen 17. Jahrhunderts eingespielt und von Komponisten wie Girolamo Frescobaldi, William Byrd, Diego Ortiz, Johann Hieronymus Kapsberger und Gaspar Sanz. Klare Präzision, Virtuosität und Darstellung der verschiedenen Emotionen lassen die Musik durch das Ensemble <b>Il giardinetto del paradiso  &#8211; Paradiesgärtchen &#8211;</b> lebendig werden.<span id="more-267"></span></p>
<p style="text-align: justify;">Das Ensemble besteht seit 2001 und setzt sich aus folgenden Musikern zusammen:</p>
<p style="text-align: justify;"><b>Kaung-Ae Lee</b> (Cembalo, Schlagwerk und Leitung) studierte an der Hochschule für Musik und Tanz Köln und an der Folkwang Hochschule in Essen, an der sie mittlerweile als Dozentin tätig ist. Frau Lee konzertiert bei Barockfestivals als Solistin und Continuospielerin im In- und Ausland.</p>
<p style="text-align: justify;"><b>Gudrun Fuß</b> (Bass- u. Diskantgambe) studierte Viola da gamba an der Hochschule für Musik und Tanz Köln und am Königlichen Conservatorium Brüssel. Sie konzertiert als Solistin und mit verschiedenen Ensembles im In- und Ausland und ist als Dozentin für Viola da gamba an der Hochschule für Musik und Tanz Köln tätig.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Zorro Zin</strong> (Theorbe und Barockgitarre) studierte Laute an der Musikhochschule Frankfurt/Main und der Folkwang Hochschule Essen, Kammermusik für Alte Musik an der Hochschule für Musik und Tanz Köln. Er wirkt bei Opernproduktionen mit und konzertiert als Solist und Continuospieler im In- und Ausland.</p>
<p style="text-align: justify;"><b> </b></p>
<div style="text-align: justify;">
<p><b>Best.-Nr. CTH2598</b></p>
</div>
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		<title>Die Trompete des 20. Jahrhunderts</title>
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		<pubDate>Fri, 22 Nov 2013 13:10:02 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Pierre Kremer, Solo Trompete Lettisches Philharmonisches Kammerorchester Carlo Jans, Leitung Vor  einem Monat erschien mit der gleichen Besetzung unter dem Label THOROFON die CD „Trompetenkonzerte des Barock“  (CTH2596). Im Barock hatte die Trompete als Soloinstrument ihren Höhepunkt, der aber im Laufe der nächsten 2 Jahrhunderte verblasste. Erst im 20. Jahrhundert gewann die Trompete in der [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><b><a href="http://rosenthal-communications.de/wp_bemu/wp-content/uploads/2013/11/Die-Trompete-des-20-Jahrhunderts.jpg"><img class="alignleft wp-image-272 size-medium" style="border: 5px solid black;" src="http://bemu.rosenthal-communications.de/wp-content/uploads/2013/11/Die-Trompete-des-20-Jahrhunderts-300x298.jpg" alt="" width="300" height="298" /></a>Pierre Kremer, Solo Trompete</b></p>
<p style="text-align: justify;"><b>Lettisches Philharmonisches Kammerorchester</b></p>
<p style="text-align: justify;"><b>Carlo Jans, Leitung</b></p>
<p style="text-align: justify;">Vor  einem Monat erschien mit der gleichen Besetzung unter dem Label THOROFON die CD „Trompetenkonzerte des Barock“  (CTH2596). Im Barock hatte die Trompete als Soloinstrument ihren Höhepunkt, der aber im Laufe der nächsten 2 Jahrhunderte verblasste. Erst im 20. Jahrhundert gewann die Trompete in der klassischen Musik wieder an Bedeutung, bedingt durch die Jazzinterpreten, die das Instrument bevorzugt einsetzten und darüber hinaus die Technik und die Expressivität weiterentwickelten. Viele klassische Trompeter begannen im Zuge dieser Entwicklung ihr Instrument als Solostimme neu zu entdecken. Die Musik auf dieser Aufnahme dokumentiert die große Zeit der Befreiung der Trompete und bezeugt den Zusammenhang zwischen der glorreichen Vergangenheit  dieses Instruments mit einer hoffnungsvollen Gegenwart.<span id="more-265"></span></p>
<p style="text-align: justify;"><b>Pierre Kremer</b> präsentiert  sich als geschätzter Solist im In- und Ausland mit den verschiedenartigsten Kammermusikgruppen. Sein Interesse für Kammermusik  und die Mitgliedschaft in diversen Ensembles haben ihn dazu geführt, die unzähligen Aspekte der Musik zu erkunden, vom Barock bis zur zeitgenössischen Musik und Jazz.</p>
<p style="text-align: justify;"><b>Carlo Jans</b>, Professor für Flöte und Orchesterdirigieren, gibt zahlreiche Meisterklassen, Konzerte sowie Solokonzerte für Flöte mit namhaften Orchestern und renommierten Kammermusikpartnern in ganz Europa, Amerika und Asien. Er hat bereits über 40 CDs als Flötist und Dirigent eingespielt und mehrere Schallplattenpreise erhalten.</p>
<p style="text-align: justify;">Das <b>Lettische Philharmonische Kammerorchester</b> hat im Laufe seines mehr als 30-jährigen Bestehens ein beeindruckendes Repertoire aufgeführt – von klassischen Werken bis zu Kompositionen, die eigens für das Orchester geschrieben wurden. Bereits seit 1997 arbeitet das Orchester mit dem Dirigenten Carlo Jans zusammen.</p>
<p style="text-align: justify;">Mit Carlo Jans, als Flötist, ist bei BELLA MUSICA die CD <b>BM312298 </b>„Flores del Sur“ erschienen, mit Pierre Kremer, Trompete, dem Latvin Philharmonic Chamber Orchestra und dem Dirigenten Carlo Jans sind die CD <strong>BM312332</strong> „Barocke Trompetenkonzerte“ und <strong>BM312356</strong> „Die Trompete vom 18. Jahrhundert bis zur Gegenwart“  sowie die bereits obengenannte CD <strong>CTH2596</strong> „Trompetenkonzerte des Barock“ erschienen.</p>
<p style="text-align: justify;"><b>Best.-Nr.: CTH2597</b></p>
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		<title>Trompetenkonzerte des Barock</title>
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		<pubDate>Fri, 22 Nov 2013 13:06:41 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Pierre Kremer, Solo Trompete Lettisches Philharmonisches Kammerorchester Carlo Jans, Dirigent Im Mittelalter galt die Trompete als das Instrument der Kaiser und Könige sowie einiger privilegierten Mitglieder des Hochadels. Erst allmählich setzte sich in der Mitte des 17. Jahrhunderts die Trompete im allgemeinen Musikbetrieb durch und wurde dann aber schnell wegen ihres edlen Status als Sopranostimme [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><b><a href="http://rosenthal-communications.de/wp_bemu/wp-content/uploads/2013/11/Trompetenkonzerte-des-Barock.jpg"><img class="alignleft wp-image-284 size-medium" style="border: 5px solid black;" src="http://bemu.rosenthal-communications.de/wp-content/uploads/2013/11/Trompetenkonzerte-des-Barock-300x300.jpg" alt="" width="300" height="300" /></a>Pierre Kremer, Solo Trompete</b></p>
<p style="text-align: justify;"><b>Lettisches Philharmonisches Kammerorchester</b></p>
<p style="text-align: justify;"><b>Carlo Jans, Dirigent</b></p>
<p style="text-align: justify;">Im Mittelalter galt die Trompete als das Instrument der Kaiser und Könige sowie einiger privilegierten Mitglieder des Hochadels. Erst allmählich setzte sich in der Mitte des 17. Jahrhunderts die Trompete im allgemeinen Musikbetrieb durch und wurde dann aber schnell wegen ihres edlen Status als Sopranostimme der Blechblasinstrumente berühmt.</p>
<p style="text-align: justify;"><b>Alessandro Stradella</b> (1644-1682) war mit seinen Kompositionen in der italienischen Musik der zweiten Hälfte des 17. Jahrhunderts eine außergewöhnliche Persönlichkeit. In allen damaligen Musikgattungen formte er bestehende Traditionen individuell um. Ein interessanter Beitrag zum Repertoire der Kammermusik für Trompete ist die hier eingespielte <i>Sonate für Trompete, 8 Streicher und Basso Continuo</i>.<span id="more-262"></span></p>
<p style="text-align: justify;"><b>Johann Friedrich Fasch</b> (1688-1758), ein Zeitgenosse von J.S. Bach und G.F. Händel, war einer der bedeutendsten deutschen Komponisten der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts. Das <i>Konzert in D-Dur für Trompete, 2 Oboen, Streicher und Basso Continuo </i>zeichnet sich im 1. Satz durch ein virtuoses Spiel aus, der 2. Satz strahlt dagegen in großer lyrischer Schönheit, untypisch für die Barocktrompete.</p>
<p style="text-align: justify;"><b>Johann Melchior Molter</b> (1696-1765) wurde in Deutschland geboren, studierte aber Musik in Italien. Seine Kompositionen sind überwiegend in einem spätbarocken Stil, beeinflusst von</p>
<p style="text-align: justify;">Vivaldi und Telemann. Das <i>Konzert Nr. 2 in D-Dur für Trompete, Kammerorchester und</i> <i>Basso Continuo</i> ist im langsamen Satz für die Trompete eine echte Herausforderung.</p>
<p style="text-align: justify;"><b>Johann Wilhelm Hertel</b> (1727-1789) wird als Angehöriger der Berliner Schule betrachtet. Das <i>Konzert Nr. 1 in Es-Dur für Trompete, Kammerorchester und Basso Continuo</i> ist insgesamt sehr anspruchsvoll und der 2. Satz eines der schönsten Meisterwerke der barocken Trompetenkonzerte.</p>
<p style="text-align: justify;"><b>Leopold Mozart</b> (1719-1787) schrieb 1762 das <i>Konzert in D-Dur für Trompete,</i> <i>Kammerorchester und Basso Continuo</i>, eines der letzten barocken Trompetenkonzerte. Sie kamen im späten 18. Jahrhundert aus der Mode, denn durch neue Musikstile traten Violine, Oboe und Flöte in den Vordergrund.</p>
<p style="text-align: justify;"><b>Pierre Kremer</b> präsentiert sich als geschätzter Solist im In- und Ausland mit den verschiedenartigsten Kammermusikgruppen. Die Interpretation barocker Musik  auf Originalinstrumenten ist eine wichtige Aufgabe, mit der der Künstler seinen Beitrag zur Renaissance des Barock leistet.</p>
<p style="text-align: justify;">Das <b>Lettische Philharmonische Kammerorchester</b> hat im Laufe seines mehr als 30-jährigen Bestehens ein beeindruckendes Repertoire aufgeführt &#8211; von klassischen Werken bis zu Kompositionen, die für das Ensemble geschrieben wurden.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Dirigent <b>Carlo Jans</b>, Professor für Flöte und Orchesterdirigieren am Konservatorium Luxemburg, gibt zahlreiche Meisterklassen und Konzerte in ganz Europa, Amerika und Asien.</p>
<p style="text-align: justify;">Mit Carlo Jans, als Flötist, ist bei BELLA MUSICA die CD <b>BM312298 </b>„Flores del Sur“ erschienen, mit Pierre Kremer, Trompete, dem Latvin Philharmonic Chamber Orchestra und dem Dirigenten Carlo Jans sind die CD <b>BM312332</b> „Barocke Trompetenkonzerte“ und <b>BM312356</b> „Die Trompete vom 18. Jahrhundert bis zur Gegenwart“ erschienen</p>
<div style="text-align: justify;">
<p><b>Best.-Nr.: CTH2596</b></p>
</div>
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		<title>Rodion Shchedrin – Boris Tishchenko</title>
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		<pubDate>Fri, 22 Nov 2013 13:02:48 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Kammermusik mit dem ENSEMBLE ZEITSPRUNG Das ENSEMBLE ZEITSPRUNG widmet sich auf dieser CD zwei viel beachteten russischen Komponisten der Neuzeit. Rodion Shchedrin wurde 1932 in Moskau geboren und feiert am 16.12.2012 seinen 80. Geburtstag. Seine musikalische Ausbildung führte ihn zunächst an die Moskauer Chorschule und später an das Moskauer Konservatorium, an dem er Komposition und [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><b><a href="http://rosenthal-communications.de/wp_bemu/wp-content/uploads/2013/11/Rodion-Shchedrin.jpg"><img class="alignleft wp-image-281 size-medium" style="border: 5px solid black;" src="http://bemu.rosenthal-communications.de/wp-content/uploads/2013/11/Rodion-Shchedrin-300x297.jpg" alt="" width="300" height="297" /></a>Kammermusik mit dem ENSEMBLE ZEITSPRUNG </b></p>
<p style="text-align: justify;">Das ENSEMBLE ZEITSPRUNG widmet sich auf dieser CD zwei viel beachteten russischen Komponisten der Neuzeit.</p>
<p style="text-align: justify;"><b>Rodion Shchedrin</b> wurde 1932 in Moskau geboren und feiert am 16.12.2012 seinen 80. Geburtstag. Seine musikalische Ausbildung führte ihn zunächst an die Moskauer Chorschule und später an das Moskauer Konservatorium, an dem er Komposition und Klavier studierte. Trotz seiner Fähigkeiten als Konzertpianist entschied er sich früh für eine Karriere als Komponist. 1964 wurde er am Moskauer Konservatorium zum Professor für Komposition und 1973 zum Präsidenten des russischen Komponistenverbandes ernannt. Einen wesentlichen Einfluss auf die Entwicklung Shchedrins hatte Dmitrij Schostakowitsch, ein Freund der Familie. Höchste Auszeichnungen erhielt er z.B. 1976, als er zum Mitglied der bayerischen Akademie der Schönen Künste und 1989 auch noch zum Mitglied der Berliner Akademie der Künste ernannt wurde. Seit dieser Zeit lebt er abwechselnd in Moskau und München. Seine Kompositionen verbinden zeitgenössische und traditionelle Elemente und Anregungen findet er in nahezu allen Bereichen der Kunst. Außerdem macht ihn seine Begeisterung für die russische Folklore, Kunstmusik, Dichtung und Literatur zu einem einzigartigen russischen Komponisten.<span id="more-258"></span></p>
<p style="text-align: justify;">Auch im Leben des Komponisten <b>Boris Tishchenko</b> (1939-2010) spielte Dimitrij Schostakowitsch eine intensive Rolle. Schon als Kind wollte Tishchenko Schüler von Schostakowitsch werden und wurde von 1962 bis 1965 einer seiner bevorzugten Meisterschüler, auch blieb er bis zu Schostakowitschs Tod ein enger Weggefährte und Freund. Natürlich hat der Einfluss Schostakowitschs Spuren im breitgefächerten kompositorischen Schaffen Tishchenkos hinterlassen. Er ließ sich im Besonderen von seinem Spätstil inspirieren, schlug jedoch einen eigenständigen Weg ein. Modische Strömungen fanden nicht sein Interesse.</p>
<p style="text-align: justify;">Das ENSEMBLE ZEITSPRUNG wurde 2006 gegründet und erlangte unter der künstlerischen Leitung von Markus Elsner schnell überregionale Aufmerksamkeit. Im Mittelpunkt steht Musik des 20. und 21. Jahrhunderts. Besonders wichtig ist den Musikern die Zusammenarbeit mit Komponisten der jüngeren Generation. Die Stammbesetzung des Ensembles umfasst zwölf Musiker, Auftritte finden in verschiedenen Besetzungen vom Duo bis Kammerorchester statt.</p>
<p style="text-align: justify;"><b> </b></p>
<div style="text-align: justify;">
<p><b>Best.Nr.: CTH2595</b></p>
</div>
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		<title>Internationaler Schubert-Wettbewerb Dortmund &#8211; Klavier 2011</title>
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		<pubDate>Fri, 22 Nov 2013 12:59:59 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Vadym Kholodenko Alle zwei Jahre findet seit 1987 in Dortmund der „Internationale Schubert-Wettbewerb“ statt. Ein Wettbewerb, der es sich zur Aufgabe gemacht hat, junge Pianisten, die ein besonderes Gespür für die Klaviermusik Schuberts haben, auszuzeichnen und zu fördern. Vadym Kholodenko, der Preisträger des Jahres 2011, hat für diese CD ein Programm zusammengestellt, das von Bach [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><b><a href="http://rosenthal-communications.de/wp_bemu/wp-content/uploads/2013/11/Schubert-Wettbewerb.jpg"><img class="alignleft wp-image-282 size-medium" style="border: 5px solid black;" src="http://bemu.rosenthal-communications.de/wp-content/uploads/2013/11/Schubert-Wettbewerb-300x297.jpg" alt="" width="300" height="297" /></a>Vadym Kholodenko</b></p>
<p style="text-align: justify;">Alle zwei Jahre findet seit 1987 in Dortmund der „Internationale Schubert-Wettbewerb“</p>
<p style="text-align: justify;">statt. Ein Wettbewerb, der es sich zur Aufgabe gemacht hat, junge Pianisten, die ein besonderes Gespür für die Klaviermusik Schuberts haben, auszuzeichnen und zu fördern.</p>
<p style="text-align: justify;">Vadym Kholodenko, der Preisträger des Jahres 2011, hat für diese CD ein Programm zusammengestellt, das von Bach bis zu Kompositionen aus der Gegenwart reicht. So spielt er Musik seines nur um drei Jahre älteren Pianistenkollegen Alexey Kurbatov. Die Komposition <i>Präludium für die linke Hand</i> schrieb er im Alter von 16 Jahren. Dieses Präludium erinnert stark an Werke Alexander Skrjabins.</p>
<p style="text-align: justify;">Der weit gespannte Bogen beginnt mit dem <i>Italienischen Konzert F-Dur</i> von Johann Sebastian Bach. 1735 veröffentlichte Bach im 2. Teil seiner „Clavierübung“ das Italienische Konzert für Klavier. Eine Fassung, die noch heute häufig, wie auch auf dieser CD, in Konzerten gespielt wird.</p>
<p style="text-align: justify;">Die <i>12 Valses nobles op. 77 </i>sind nur ein geringer Teil seiner Tänze, die Schubert überwiegend für die „Schubertiaden“, Privatkonzerte im Freundeskreis, komponierte.<span id="more-256"></span></p>
<p style="text-align: justify;">Vadym Kholodenko präsentiert die Werke <i>You, My Fairness, My Rosy Cheeks</i> und <i>The Rat-Catcher</i> von Sergej Rachmaninoff als eigene virtuose Transkriptionen.</p>
<p style="text-align: justify;">Die <i>Trois mouvements de Pétrouchka</i> widmete Igor Strawinsky Artur Rubinstein. Sie gehören zu den technisch anspruchsvollsten Stücken der Klavierliteratur.</p>
<p style="text-align: justify;">Mit Bachs <i>Prelude h-Moll</i> aus dem „Wohltemperierten Klavier I“ endet der Streifzug durch drei Jahrhunderte. Dieses Stück  wurde von Alexander Siloti, ein russischer Pianist, Komponist und Dirigent und Cousin Sergej Rachmaninoffs, bearbeitet und wird hier in der eigenen Transkription Kholodenkos vorgestellt.</p>
<p style="text-align: justify;">Der in Moskau lebende Vadym Kholodenko verfolgt eine international erfolgreiche Karriere.</p>
<p style="text-align: justify;">Viele Auszeichnungen und Preise bei internationalen Wettbewerben  belegen dabei sein Ausnahmetalent.</p>
<p style="text-align: justify;">Die CDs der Schubert-Wettbewerbe vergangener Jahre sind ebenfalls bei THOROFON</p>
<p style="text-align: justify;">erschienen.</p>
<div style="text-align: justify;">
<p><b>Best.-Nr.: CTH2594</b></p>
</div>
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		<title>Ludwig van Beethoven &#8211; Streichquartette Op. 18</title>
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		<pubDate>Fri, 22 Nov 2013 12:54:30 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Philharmonia Quartett Berlin „Über drei der sechs Streichquartette op. 18 von Beethoven kann man in der „Allgemeinen musikalischen Zeitung“ von 1801 lesen: Sie geben einen vollgültigen Beweis seiner Kunst, doch müssen sie öfters und sehr gut gespielt werden, da sie sehr schwer auszuführen und keineswegs populär sind….“ (Auszug aus dem Booklet) Eine Aussage, die heute [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><b><a href="http://rosenthal-communications.de/wp_bemu/wp-content/uploads/2013/11/Ludwig-van-Beethoven-op18.jpg"><img class="alignleft wp-image-278 size-medium" style="border: 5px solid black;" src="http://bemu.rosenthal-communications.de/wp-content/uploads/2013/11/Ludwig-van-Beethoven-op18-298x300.jpg" alt="" width="298" height="300" /></a>Philharmonia Quartett Berlin</b></p>
<p style="text-align: justify;">„Über drei der sechs Streichquartette op. 18 von Beethoven kann man in der „Allgemeinen musikalischen Zeitung“ von 1801 lesen: <i>Sie geben einen vollgültigen Beweis seiner Kunst</i>, <i>doch müssen sie öfters und sehr gut gespielt werden, da sie sehr schwer auszuführen und</i> <i>keineswegs populär sind…</i>.“ (Auszug aus dem Booklet) Eine Aussage, die heute unverständlich ist.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Streichquartett stand in der Zeit von Haydn und Mozart bis hin zu Beethoven zwischen der Sinfonie als große klassische Musik für die Öffentlichkeit und der Sonate, dem persönlichen Ausdruck und Empfinden des Künstlers. Das Quartett galt als „Gespräch“ zwischen vier Musikern, war daher ursprünglich auch nicht für die Öffentlichkeit gedacht, der Zuhörer war nur indirekter Teilnehmer. Als Beethoven die sechs Quartette op. 18 Anfang des 19. Jahrhunderts komponierte, war diese Meinung bereits mehr als 20 Jahre etabliert. Schon sein Quartett Nr. 1 ist das beste Beispiel für diese Gattung und es ist geprägt von der musikalischen Weiterentwicklung und seiner unverkennbar persönlichen Handschrift.   <span id="more-253"></span></p>
<p style="text-align: justify;">Das <b>Philharmonia Quartett Berlin</b> hat sich in den Jahren seines Bestehens als ein Maßstäbe setzendes, in aller Welt hochangesehenes und gefragtes Kammermusik-Ensemble etabliert, egal ob in Berlin, London oder Paris, den Vereinigten Staaten, Japan oder Südamerika, ob auf dem Konzertpodium oder im Tonstudio. So bezeichnete der <i>Chicago Tribune</i> das Philharmonia Quartett als „top-flight ensemble“. Bereits zwei ihrer CDs gewannen den Deutschen Schallplattenpreis (Schostakovitsch CTH2238 und Reger CTH2116) und wurden von der Süddeutschen Zeitung als „Herausragend“ bewertet. Für die Einspielung von Beethovens Streichquartett Op. 130 sowie der Großen Fuge (CTH2409) und den Streichquartetten Nr. 2 und Nr. 3 von Britten (CTH2455) wurde dem Quartett 2000 und 2003 der ECHO KLASSIK verliehen.</p>
<p style="text-align: justify;">Weitere Aufnahmen mit dem Philharmonia Quartett Berlin sind unter dem Label THOROFON mit Quartetten diverser Komponisten erschienen:</p>
<p style="text-align: justify;">CTH2141 Bartok/Szymanowski/Ravel</p>
<p style="text-align: justify;">CTH2182  Beethoven/Mendelssohn</p>
<p style="text-align: justify;">CTH2214 Mozart/Schubert</p>
<p style="text-align: justify;">CTH2239  Beethoven Streichquart. op.95 u.127 CTH2264 Mozart/Schostakovitsch</p>
<p style="text-align: justify;">CTH2273  Schulhoff/Hindemith</p>
<p style="text-align: justify;">CTH2554 Schumann Streichquart. op.41</p>
<p style="text-align: justify;">CTH2466  Beethoven Streichquart.op.131 u.135</p>
<p style="text-align: justify;"><b> </b></p>
<p style="text-align: justify;"><b>Best.-Nr.:  CTH2456 </b></p>
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