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	<title>Bella-Musica-Edition &#187; Bella Musica</title>
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		<title>ERSTVERÖFFENTLICHUNG – Konzertmitschnitte a.d. Jahren 1959/61</title>
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		<pubDate>Fri, 22 Nov 2013 12:37:02 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Ludwig van Beethoven – Symphonie Nr.2 D-Dur, op.36 Peter I. Tschaikowsky – Symphonie Nr.2 c-Moll, op.17 Berliner Symphonisches Orchester, Dirigent: Carl A. Bünte Beethovens 2. Symphonie D-Dur entstand in Skizzen und Ausarbeitung zwischen 1800 und 1802, mitten in der größten Krise seines Lebens, denn er befürchtete, sein Gehör zu verlieren. Dass diese Symphonie  trotzdem durchgehend [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><b><a href="http://rosenthal-communications.de/wp_bemu/wp-content/uploads/2013/11/EV-1959_61.jpg"><img class="alignleft wp-image-335 size-medium" style="border: 5px solid black;" src="http://bemu.rosenthal-communications.de/wp-content/uploads/2013/11/EV-1959_61-298x300.jpg" alt="" width="298" height="300" /></a>Ludwig van Beethoven – Symphonie Nr.2 D-Dur, op.36</b></p>
<p><b>Peter I. Tschaikowsky – Symphonie Nr.2 c-Moll, op.17</b></p>
<p><b>Berliner Symphonisches Orchester, Dirigent: Carl A. Bünte</b></p>
<p>Beethovens <b>2. Symphonie D-Dur</b> entstand in Skizzen und Ausarbeitung zwischen 1800 und 1802, mitten in der größten Krise seines Lebens, denn er befürchtete, sein Gehör zu verlieren. Dass diese Symphonie  trotzdem durchgehend eine positive Ausstrahlung hat, kann damit erklärt werden, dass Beethoven hoffte, geheilt zu werden. An einen Freund schrieb er während des Komponierens: „<i>Ich will dem Schicksal in den Rachen greifen, ganz</i> <i>niederbeugen soll es mich gewiss nicht</i>,“ und „<i>Ich bin mit meinen bisherigen Arbeiten nicht</i> <i>zufrieden, von nun an will ich einen neuen Weg finden</i>“  So erklärt sich der großartige Übergang zur gewaltigen 3. Symphonie, der „Eroica“.</p>
<p>Tschaikowsky vollendete seine <b>2. Symphonie c-Moll</b> 1872 während eines Urlaubsaufenthalts in der heutigen Ukraine, damals Kleinrussland genannt. Daher auch der übliche Name „Kleinrussische“, der aber nicht ganz treffend ist, denn Tschaikowsky hatte sich von ukrainischen Volksmelodien inspirieren lassen. In dieser Symphonie beweist er bereits sein ganz großes Können und<span id="more-238"></span> bei seiner Beethoven-Verehrung ist es nicht verwunderlich, dass er den 1. Satz in der klassischen Sonatenform aufbaut, und im 4. Satz orientiert er sich an Beethovens „Erioca“.  In den Jahren 1879/1880 arbeitete Tschaikowsky die Sinfonie gründliche um, in dieser Form wird sie noch heute aufgeführt.<!--more--></p>
<p>Der Dirigent <b>Carl A. Bünte</b> wurde 1925 in Berlin geboren und war Schüler von Sergiu Celibidache. Schon mit 24 Jahren wurde er Chefdirigent und leitete 24 Jahre lang das Berliner Symphonische Orchester. Im Laufe seiner internationalen Tätigkeit hat er mit vielen europäischen, japanischen und südamerikanischen Orchestern zusammen gearbeitet. Er ist Ehrenprofessor für Dirigieren an der National-University in Tokio und Honorarprofessor an der Universität der Künste in Berlin sowie Ehrendirigent des Kansai Philharmonic Orchestra Osaka. C.A. Bünte erhielt den Musikpreis des Deutschen Kritikerpreises 1961/62 für seine Aufführungen der Werke Beethovens und Bruckners und für seine Arbeit mit dem Berliner Symphonischen Orchester.</p>
<p>Das <b>Berliner Symphonische Orchester</b> bestand von 1949 bis 1967 und war eines der drei großen Orchester in Berlin-West neben den Philharmonikern und dem Radio-Sinfonieorchester. Das Orchester wurde 1967 in Symphonisches Orchester Berlin umbenannt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Unter dem Label BELLA MUSICA sind mit dem Dirigenten Carl A. Bünte bereits erschienen:</p>
<p>BM312396 Beethoven – Symphonie Nr. 9 mit dem Kansai Philharmonic Orchestra Osaka</p>
<p>mit dem Berliner Symphonischen Orchester:</p>
<p>BM312414 Beethoven – Symphonie Nr. 3 „Eroica“ u. Große Fuge op.133</p>
<p>BM312424 Tschaikowsky – Symphonie Nr.5 op.64 / Brahms – Serenade Nr. 2 op.16</p>
<p>BM312425 Beethoven – Symphonie Nr.6 op.68 / R. Strauss – Don Juan, Tondichtung f. großes Orchester</p>
<p>BM312450 Berlioz – Phantastische Symphonie / R. Strauss – Tod und Verklärung</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>BM312451 Schubert – Symphonie Nr. 8 C-Dur / Beethoven – Ouvertüre „Die Weihe des Hauses“</b></p>
<p><b>Best.-Nr.: <b>BM312452</b><br />
</b></p>
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		<title>ERSTVERÖFFENTLICHUNG – Konzertmitschnitte aus dem Jahr 1959</title>
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		<pubDate>Fri, 22 Nov 2013 12:34:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Franz Schubert – Symphonie Nr. 8 C-Dur D 944 Ludwig van Beethoven – Ouvertüre „Die Weihe des Hauses“ Berliner Symphonisches Orchester Dirigent: Carl A. Bünte Die  Symphonie Nr. 8 C-Dur D 944 von Franz Schubert wird erst nach neuesten Forschungen mit der Zahl Acht belegt, frühere Zählungen gaben die Sieben bzw. Neun an. Zum besseren [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><b><a href="http://rosenthal-communications.de/wp_bemu/wp-content/uploads/2013/11/EV_591.jpg"><img class="alignleft wp-image-289 size-medium" style="border: 5px solid black;" src="http://bemu.rosenthal-communications.de/wp-content/uploads/2013/11/EV_591-300x300.jpg" alt="" width="300" height="300" /></a>Franz Schubert – Symphonie Nr. 8 C-Dur D 944</b></p>
<p><b>Ludwig van Beethoven – Ouvertüre „Die Weihe des Hauses“</b></p>
<p><b>Berliner Symphonisches Orchester</b></p>
<p><b>Dirigent: Carl A. Bünte</b></p>
<p><i>Die  <b>Symphonie Nr. 8 C-Dur D 944</b></i> von Franz Schubert wird erst nach neuesten Forschungen mit der Zahl Acht belegt, frühere Zählungen gaben die Sieben bzw. Neun an. Zum besseren Verständnis erhielt darum diese Symphonie noch den Zusatz „Große C-Dur Symphonie“, da die „Unvollendete“ (jetzt Nr. 7) gerade bei älteren Einspielungen noch oft als Nr. 8 bezeichnet wird. Dank Robert Schumann wurde das Manuskript der Symphonie Nr. 8 Jahre nach dem Tod Schuberts bei seinem Bruder gefunden. Sie ist als das bedeutendste Werk des Komponisten in die Musikgeschichte eingegangen.</p>
<p>Die <b><i>Ouvertüre „Die Weihe des Hauses“ op. 124</i></b> von Ludwig van Beethoven, entstanden zwischen der Missa solemnis und der 9. Symphonie, war eine Auftragskomposition zur Eröffnung des Wiener Theaters in der Josephstadt. Die langsame Einleitung der Ouvertüre mit einem feierlichen Marsch erinnert an Mozarts Zauberflöte, im Allegro-Teil ist die Verehrung Beethovens für Händel deutlich spürbar.     <span id="more-235"></span></p>
<p>Der Dirigent <b>Carl A. Bünte</b> wurde 1925 in Berlin geboren und war Schüler von Sergiu Celibidache. Schon mit 24 Jahren wurde er Chefdirigent und leitete 24 Jahre lang das Berliner Symphonische Orchester. Im Laufe seiner internationalen Tätigkeit hat er mit vielen europäischen, japanischen und südamerikanischen Orchestern zusammen gearbeitet. Er ist Ehrenprofessor für Dirigieren an der National-University in Tokio und Honorarprofessor an der Universität der Künste in Berlin sowie Ehrendirigent des Kansai Philharmoinic Orchestra Osaka. C.A. Bünte erhielt den Musikpreis des Deutschen Kritikerpreises 1961/62 für seine Aufführungen der Werke Beethovens und Bruckners und für seine Arbeit mit dem Berliner Symphonischen Orchester.</p>
<p>Das <b>Berliner Symphonische Orchester</b> bestand von 1949 bis 1967 und war eines der drei großen Orchester in Berlin-West neben den Philharmonikern und dem Radio-Sinfonieorchester. Das Orchester wurde 1967 in Symphonisches Orchester Berlin umbenannt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Unter dem Label BELLA MUSICA sind mit dem Dirigenten C.A. Bünte bereits erschienen:</p>
<p>BM312396 Beethoven – Symphonie Nr. 9 mit dem Kansai Philharmonic Orchestra Osaka</p>
<p>mit dem Berliner Symphonischen Orchester:</p>
<p>BM312414 Beethoven – Symphonie Nr. 3 „Eroica“ u. Große Fuge op.133</p>
<p>BM312424 Tschaikowsky – Symphonie Nr.5 op.64 / Brahms – Serenade Nr. 2 op.16</p>
<p>BM312425 Beethoven – Symphonie Nr.6 op.68 / R. Strauss – Don Juan, Tondichtung f. gr.Orchester</p>
<p>BM312450 Berlioz – Phantastische Symphonie / R. Strauss – Tod und Verklärung</p>
<p>&nbsp;</p>
<div>
<p><b>Best.-Nr.: BM312451</b></p>
</div>
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		<title>ERSTVERÖFFENTLICHUNG  &#8211; Konzertmittschnitte a.d.Jahren 1955/61</title>
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		<pubDate>Fri, 22 Nov 2013 12:31:36 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Hector Berlioz – Phantastische Symphonie op. 14 Richard Strauss – Tod und Verklärung op. 24 Berliner Symphonisches Orchester Dirigent: Carl A. Bünte Die Phantastische Symphonie op. 14 (Symphonie Fantastique op. 14) von Hector Berlioz schildert autobiographisch Episoden aus dem Leben des Komponisten und gilt als eines der wichtigsten Werke der Sinfonischen Dichtung und der Romantischen [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><b><a href="http://rosenthal-communications.de/wp_bemu/wp-content/uploads/2013/11/EV-5561.jpg"><img class="alignleft wp-image-340 size-medium" style="border: 5px solid black;" src="http://bemu.rosenthal-communications.de/wp-content/uploads/2013/11/EV-5561-297x300.jpg" alt="" width="297" height="300" /></a>Hector Berlioz – Phantastische Symphonie op. 14</b></p>
<p style="text-align: justify;"><b>Richard Strauss – Tod und Verklärung op. 24<br />
</b></p>
<p style="text-align: justify;"><b>Berliner Symphonisches Orchester</b></p>
<p style="text-align: justify;"><b>Dirigent: Carl A. Bünte </b></p>
<p style="text-align: justify;">Die <i>Phantastische Symphonie op. 14</i> (Symphonie Fantastique op. 14) von Hector Berlioz schildert autobiographisch Episoden aus dem Leben des Komponisten und gilt als eines der wichtigsten Werke der Sinfonischen Dichtung und der Romantischen Musik. Vorbild war wohl Beethoven mit seiner 6. Symphonie, der „Pastorale“. Das von Berlioz als „Musikalisches Drama“ bezeichnete Werk gliedert sich in 5 Sätze (5 Akte, wie im klassischen Drama): 1. Träumereien, Leidenschaften, 2. Ein Ball, 3. Auf dem Lande, 4. Der Marsch zum Hochgericht, 5. Hexensabbat, Hexenrundtanz, Dies irae.</p>
<p style="text-align: justify;"><i>Tod und Verklärung, Tondichtung op. 24</i> von Richard Strauss ist der Epoche der Spätromantik zuzuordnen und erinnert an die Kompositionen Richard Wagners, dessen Einfluss auf die Musik von Richard Strauss nicht zu verleugnen ist. Das Werk ist, wie die Phantastische Symphonie, eine Symphonische Dichtung, bestehend aus nur einem Satz, in dem das Siechtum<span id="more-233"></span><!--more--> eines Sterbenden dargestellt wird.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Dirigent <b>Carl A. Bünte</b> wurde 1925 in Berlin geboren und war Schüler von Sergiu Celibidache. Schon mit 24 Jahren wurde er Chefdirigent und leitete 24 Jahre lang das Berliner Symphonische Orchester. Im Laufe seiner internationalen Tätigkeit hat er mit vielen europäischen, japanischen und südamerikanischen Orchestern zusammen gearbeitet. Er ist Ehrenprofessor für Dirigieren an der National-University in Tokio und Honorarprofessor an der Universität der Künste in Berlin sowie Ehrendirigent des Kansai Philharmonic Orchestra Osaka. C.A. Bünte erhielt den Musikpreis des Deutschen Kritikerpreises 1961/62 für seine Aufführungen der Werke Beethovens und Bruckners und für seine Arbeit mit dem Berliner Symphonischen Orchester.</p>
<p style="text-align: justify;">Das <b>Berliner Symphonische Orchester</b> bestand von 1949 bis 1967 und war eines der drei großen Orchester in Berlin-West neben den Philharmonikern und dem Radio-Sinfonieorchester. Das Orchester wurde 1967 in Symphonisches Orchester Berlin umbenannt.</p>
<p style="text-align: justify;">Unter dem Label BELLA MUSICA sind mit dem Dirigenten C.A. Bünte bereits erschienen:</p>
<p style="text-align: justify;">BM312396 Beethoven – Symphonie Nr. 9 mit dem Kansai Philharmonic Orchestra Osaka mit dem Berliner Symphonischen Orchester:</p>
<p style="text-align: justify;">BM312414 Beethoven – Symphonie Nr. 3 „Eroica“ u. Große Fuge op.133</p>
<p style="text-align: justify;">BM312424 Tschaikowsky – Symphonie Nr.5 op.64 / Brahms – Serenade Nr. 2 op.16</p>
<p style="text-align: justify;">BM312425 Beethoven – Symphonie Nr.6 op.68 / R. Strauss – Don Juan, Tondichtung f. gr.Orchester</p>
<p style="text-align: justify;">BM312451 Schubert – Symphonie Nr. 8 C-Dur / Beethoven – Ouvertüre „Die Weihe des Hauses“</p>
<p style="text-align: justify;"><b>Best.-Nr.: BM312450</b></p>
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		<title>PIANO DREAMS</title>
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		<pubDate>Fri, 22 Nov 2013 12:29:25 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Kammermusik (Instrumental)]]></category>

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		<description><![CDATA[PIANO DREAMS YUKO  YAMASHIRO, PIANO Welcher Musikliebhaber lauscht nicht beim Besuch von Konzerten am Ende des offiziellen Programms mit Begeisterung den kleinen Zugaben der Künstler? Diese meistens im Programmheft nicht aufgeführten Musikstücke haben im Bereich der Klaviermusik so klangvolle Namen wie „Für Elise“ von Ludwig van Beethoven, „Träumerei“ von Robert Schumann, „Liebestraum“ von Franz Liszt, [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><b><a href="http://rosenthal-communications.de/wp_bemu/wp-content/uploads/2013/11/Piano-Dreams.jpg"><img class="alignleft wp-image-280 size-medium" style="border: 5px solid black;" src="http://bemu.rosenthal-communications.de/wp-content/uploads/2013/11/Piano-Dreams-300x298.jpg" alt="" width="300" height="298" /></a>PIANO DREAMS</b></p>
<p style="text-align: justify;"><b>YUKO  YAMASHIRO, PIANO</b></p>
<p style="text-align: justify;">Welcher Musikliebhaber lauscht nicht beim Besuch von Konzerten am Ende des offiziellen Programms mit Begeisterung den kleinen Zugaben der Künstler?</p>
<p style="text-align: justify;">Diese meistens im Programmheft nicht aufgeführten Musikstücke haben im Bereich der Klaviermusik so klangvolle Namen wie „Für Elise“ von Ludwig van Beethoven, „Träumerei“ von Robert Schumann, „Liebestraum“ von Franz Liszt, „Claire de lune“ (Mondlicht) von Claude Debussy, „Humoreske“ von Antonin Dvorak oder „Alla Turca“ von Wolfgang Amadeus Mozart. Schon beim Klang der Titel werden bei Vielen angenehme Vorstellungen, Erinnerungen oder gar Träume geweckt. Aber auch Kompositionen wie „La Campanella“ von Franz Liszt, „La Fille aux cheveux de lin“ von Claude Debussy, die „Nocturnes“ von Frédéric Chopin und „Aria“ aus den Goldberg-Variationen von Johann Sebastian Bach sind tief in der Musikgeschichte verwurzelt, bekannt und gerne gehört.Diese oben aufgeführten Werke und noch viele sonstige „kleine Klavierzu- gaben“ sind auf der vorliegenden CD <b>Piano Dreams</b> zusammengestellt.<span id="more-231"></span></p>
<p style="text-align: justify;">Die japanische Pianistin <b>Yuko Yamashiro</b> studierte von 1993 bis 1997 an der Musikhochschule in Tokio. In den Jahren 1999 bis 2004 lebte sie in Berlin, wo sie an der Musikhochschule „Hanns Eisler“ und der Universität der Künste ihr Klavierspiel zur Perfektion brachte. Während der Zeit hatte sie zahlreiche Soloauftritte in Deutschland, Italien und Frankreich und gewann Preise bei Musikwettbewerben. Seit ihrer Rückkehr nach Japan ist sie dort wieder bei Solo- und Kammermusikkonzerten zu erleben. Zur Zeit lebt Frau Yamashiro in Yonago und unterrichtet an der Universität Tottori Musik.</p>
<p style="text-align: justify;"><b>Best.-Nr.: BM312449</b></p>
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