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	<title>Bella-Musica-Edition &#187; Antes Edition</title>
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		<title>Werke von Edvard Grieg und Lars-Erik Larsson</title>
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		<pubDate>Fri, 22 Nov 2013 12:51:31 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Württembergische Philharmonie Reutlingen Dir.: Ola Rudner Edvard Grieg (1843-1907) ist wohl der wichtigste und bekannteste Komponist Norwegens, dem es gelang, wie Smetana und Dvorak, die Volksmusik seiner Heimat mit der klassischen Musik zu verbinden. Bis heute erfreuen sich die Orchesterwerke Peer-Gynt Suite Nr. 1 und Nr. 2 größter Beliebtheit. Die beiden Suiten entstanden durch die [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><b><a href="http://rosenthal-communications.de/wp_bemu/wp-content/uploads/2013/11/BM-319288.jpg"><img class="alignleft wp-image-481 size-medium" src="http://bemu.rosenthal-communications.de/wp-content/uploads/2013/11/BM-319288-300x300.jpg" alt="" width="300" height="300" /></a>Württembergische Philharmonie Reutlingen</b></p>
<p style="text-align: justify;"><b>Dir.: Ola Rudner</b></p>
<p style="text-align: justify;"><b>Edvard Grieg</b> (1843-1907) ist wohl der wichtigste und bekannteste Komponist Norwegens, dem es gelang, wie Smetana und Dvorak, die Volksmusik seiner Heimat mit der klassischen Musik zu verbinden. Bis heute erfreuen sich die Orchesterwerke <i>Peer-Gynt Suite Nr. 1</i> und <i>Nr. 2</i> größter Beliebtheit. Die beiden Suiten entstanden durch die Zusammenarbeit mit Henrik Ibsen, der das dramatische Gedicht Peer Gynt verfasste. Ibsen bat Grieg, zu dem Theaterstück eine Bühnenmusik zu schreiben. Aus dieser Komposition stellte Grieg später die beiden so erfolgreichen Orchestersuiten zusammen. <i>Aus Holbergs Zeit, Suite im alten Stil</i> hatte Grieg ursprünglich als Klaviermusik komponiert, schrieb diese Fassung aber für Streichorchester um. Die fünf Sätze sind ganz dem Stil des frühen 18. Jahrhunderts, der Lebzeit des Dichters Holberg, nachempfunden. <span id="more-251"></span>       <b></b></p>
<p style="text-align: justify;"><b>Lars-Erik Larsson</b> (1908-1986) war der erste schwedische Komponist, der Zwölfton Musik komponierte. Das Studium in Wien bei Alban Berg trug sehr zu der neuen musikalischen Ausrichtung bei. In der Zeit von 1937 bis 1943 war Larsson beim Schwedischen Rundfunk als Dirigent, Komponist und Radioproduzent tätig. Dort schrieb er 1938 die hier eingespielte <i>Pastoral-Suite op. 19</i>. Das Orchesterwerk besteht aus drei Sätzen: <i>Ouvertüre, Romance und Scherzo</i>. Mit den zwei schnellen Außensätzen und dem langsamen Mittelsatz wird man eher an eine vorklassische Sinfonie als an eine Suite erinnert.</p>
<p style="text-align: justify;">Die <b>Württembergische Philharmonie Reutlingen,</b> im Jahr 1945 gegründet, hat sich inzwischen zu einem international gefragten Orchester entwickelt und nimmt darüber hinaus die Aufgaben eines Landesorchesters von Baden-Württemberg wahr. Tourneen und Galakonzerte mit Sängerinnen und Sängern wie Edita Gruberova, José Carreras, Ruggero Raimondi, Neil Shicoff und Agnes Baltsa ließen national und international aufhorchen, genauso wie die Auftritte in vielen führenden Opernhäusern und Konzertsälen Europas. In seiner Heimat prägt das Orchester das Kulturleben mit unterschiedlichen Konzertreihen für verschiedene Zielgruppen und wagt regelmäßig Neues.</p>
<p style="text-align: justify;">Der schwedische Dirigent <b>Ola Ruder</b> begann seine musikalische Laufbahn als hervorragender Geiger. Über den Konzertmeister bei der Volksoper Wien, der Camerata Salzburg und den Wiener Symphonikern führte ihn sein Weg ans Dirigentenpult vieler namhafter nationaler und internationaler Orchester.</p>
<p style="text-align: justify;">Mit der Württembergischen Philharmonie Reutlingen sind unter dem Label ANTES erschienen:</p>
<p style="text-align: justify;">SCH3112  Anton Bruckner – Die Sinfonien (Box mit 11 CD)</p>
<p style="text-align: justify;">BM319219  Karl Michael Komma – Abendphantasie und Metamorphosen</p>
<p style="text-align: justify;"><b>Best.-Nr.:  BM319288</b></p>
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		<title>„Paganini…“</title>
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		<pubDate>Fri, 22 Nov 2013 12:49:34 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Maria Solozobova, Violine Solo Nicholas Cleobury, Dirigent Cape Philharmonic Orchestra Man könnte Niccolò Paganini, den größten Violinisten seiner Zeit, den ersten Superstar der Musik nennen, denn zu seinen Europatourneen strömten die Zuhörer zu Tausenden, angezogen von seiner Virtuosität und seinem Gespür für die Bühne. Zu Paganinis Bewunderern zählten unter anderem auch Chopin, Berlioz und Liszt. [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><b><a href="http://rosenthal-communications.de/wp_bemu/wp-content/uploads/2013/11/Paganini.jpg"><img class="alignleft wp-image-332 size-medium" style="border: 5px solid black;" src="http://bemu.rosenthal-communications.de/wp-content/uploads/2013/11/Paganini-300x300.jpg" alt="" width="300" height="300" /></a>Maria Solozobova, Violine Solo</b></p>
<p style="text-align: justify;"><b>Nicholas Cleobury, Dirigent</b></p>
<p style="text-align: justify;"><b>Cape Philharmonic Orchestra</b></p>
<p style="text-align: justify;">Man könnte Niccolò Paganini, den größten Violinisten seiner Zeit, den ersten Superstar der Musik nennen, denn zu seinen Europatourneen strömten die Zuhörer zu Tausenden, angezogen von seiner Virtuosität und seinem Gespür für die Bühne. Zu Paganinis Bewunderern zählten unter anderem auch Chopin, Berlioz und Liszt. Seine berühmteste Komposition ist sicher sein Capriccio Nr. 24  aus den <i>24</i> <i>Capricci per violino solo op. 1. </i>Auf dieser CD sind <i>Caprice Nr. 1 in E-Dur</i> und <i>Caprice Nr. 2 h-moll</i> eingespielt.</p>
<p style="text-align: justify;">Das <i>Konzert für Violine und Orchester Nr. 1 D-Dur Op. 6 </i>gehört zum bevorzugten Repertoire der großen Geigenvirtuosen. Musikfreunde auf allen Kontinenten lieben die melodische Frische und die klare Gliederung dieser Komposition.</p>
<p style="text-align: justify;">Paganini muss seine <i>Introduzione e variazioni sul tema „Nel cor più non mi sento</i>“ kurz nach<span id="more-249"></span> den berühmten 24 Capricci geschrieben haben, denn das vorliegende Werk enthält sämtliche in den Capricci vorgeführten Spieltechniken. Ein wahrhaft virtuoses Bravourstück für Solovioline.</p>
<p style="text-align: justify;">„… Ein wunderbares Talent mit lebendigem Temperament, virtuosem Glanz und sehr hohem professionellem Niveau…“ urteilte Yehudin Menuhin über die Violinistin <b>Maria Solozobova. </b>Die junge Künstlerin zählt zu den vielversprechendsten Violinistinnen ihrer Generation. Das mitreißende Zusammenwirken von kraftvoller Virtuosität und spontaner Gestaltungsfreude mit warmer Klangschönheit, Eleganz und großem interpretatorischen Tiefgang kennzeichnen das Spiel von Maria Solozobova. Ihre glanzvolle Karriere führte sie bereits in die besten Konzertsäle der Welt.</p>
<p style="text-align: justify;">Das <b>Cape Philharmonic Orchestra </b>ist wohl eines der vielseitigsten und aktivsten Orchester des afrikanischen Kontinents und trägt dazu bei, Kapstadt zu einem Teil der Weltkultur zu machen. Das Orchester setzt eine lange Tradition symphonischer Musik fort, die mit der Gründung von Kapstadts erstem Symphonieorchester 1914 ihren Anfang nahm.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Engländer <b>Nicholas Cleobury</b> dirigierte bereits alle führenden Orchester Großbritanniens und gibt ständig Gastdirigate in ganz Europa, Südafrika, Hong Kong und Singapur. Die Förderung moderner Klassik und junger Musiker gehört zu seinem besonderen Engagement.</p>
<p style="text-align: justify;">Mit Frau Solozobova sind beim Label ANTES EDITION bereits erschienen:</p>
<p style="text-align: justify;">BM319232  Werke von Tschaikowsky und Ernst mit Academia sinfonica</p>
<p style="text-align: justify;">BM319275  „Musikalische Perlen“ Haydn-Bach-Vivaldi  mit d. Ensemble Camerata Musica Barocca</p>
<div style="text-align: justify;">
<p>&nbsp;</p>
<p><b>Best.-Nr.: BM319287</b></p>
</div>
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		<title>Georges Catoire &#8211; Poems for Voice and Piano</title>
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		<pubDate>Fri, 22 Nov 2013 12:48:08 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Yana Ivanilova, Sopran Anna Zassimova, Piano Georges L. Catoire (1861-1926) studierte zunächst Mathematik an der Moskauer Universität. Durch Tschaikowsky ermutigt, der in ihm eine große schöpferische Begabung erkannte, nahm er 1885 Kompositionsunterricht in Berlin. Im Sommer 1886 kehrte er nach Russland zurück und nahm auf Empfehlung Tschaikowskys Unterricht bei Rimsky-Korsakow und Ljadow in St. Petersburg. [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><b><a href="http://rosenthal-communications.de/wp_bemu/wp-content/uploads/2013/11/Georges-Catoire.jpg"><img class="alignleft wp-image-275 size-medium" style="border: 5px solid black;" src="http://bemu.rosenthal-communications.de/wp-content/uploads/2013/11/Georges-Catoire-300x298.jpg" alt="" width="300" height="298" /></a>Yana Ivanilova, Sopran</b></p>
<p style="text-align: justify;"><b>Anna Zassimova, Piano</b></p>
<p style="text-align: justify;"><b>Georges L. Catoire </b>(1861-1926) studierte zunächst Mathematik an der Moskauer Universität. Durch Tschaikowsky ermutigt, der in ihm eine große schöpferische Begabung erkannte, nahm er 1885 Kompositionsunterricht in Berlin. Im Sommer 1886 kehrte er nach Russland zurück und nahm auf Empfehlung Tschaikowskys Unterricht bei Rimsky-Korsakow und Ljadow in St. Petersburg. Ab 1917 lehrte er am Moskauer Konservatorium Musiktheorie und Komposition, siedelte 1922 kurzfristig nach Paris über, kehrte nach Moskau zurück und nahm seine Professur am Konservatorium wieder auf. Nach dem Tod Catoires wurde seine Musik bis zur Jahrhundertwende fast nie aufgeführt. Sein Name geriet beim Publikum und sogar in Fachkreisen in Vergessenheit. Erst seit rund 15 Jahren kehren seine Kompositionen  in die Konzertsäle zurück, und man kann sich nur wundern, wieso eine derart spannende Musik so lange vergessen bleiben konnte.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Kompositionen dieser CD sind alle in der Zeit des Aufbruchs zum 20. Jahrhundert entstanden, in einer interessanten, aber auch schwierigen Zeit Russlands. Dies spiegelt sich im Charakter und der Intensität der Lieder Catoires wider. So ist es äußerst interessant, die verlorenen Schätze<span id="more-247"></span> der faszinierenden Vokal-Musik neu zu entdecken.</p>
<p style="text-align: justify;"><b>Yana Ivanilova</b> ist eine der gefragtesten Kammersängerinnen Russlands. Ihr weitreichendes Engagement im Bereich Oper, Oratorium und Konzert wird durch ein vielfältiges Lied-Repertoire ergänzt, wobei Frau Ivanilova den Schwerpunkt auf russische Komponisten legt.</p>
<p style="text-align: justify;"><b>Anna Zassimova</b> erhielt ihre pianistische Ausbildung an der Gnessin Musikakademie in Moskau sowie an der Karlsruher Musikhochschule. Seit 2006 lehrt sie an der Musikhochschule in Karlsruhe. Frau Zassimova ist europaweit als Konzertpianistin und Kammermusikerin gefragt. Die äußerst vielseitige Pianistin ist nicht nur bekannt für herausragende Chopin-Interpretationen, sondern sie gilt auch als exzellente Interpretin zeitgenössischer Musik mit Auftritten auf international renommierten Festivals.</p>
<p style="text-align: justify;">Aus beiden Bereichen sind mit der Pianistin CDs auf dem Label ANTES EDITION erschienen:</p>
<p style="text-align: justify;">BM319249 Vergessene Weisen – Russische Klaviermusik im Aufbruch zum 20. Jahrhundert</p>
<p style="text-align: justify;">BM319269 Frédéric Chopin – Late Works</p>
<p style="text-align: justify;">BM319274 Frédéric Chopin – Werke gespielt auf dem Original Grand Piano by Sébastien</p>
<p style="text-align: justify;">                   Érard, Paris, 1850</p>
<p style="text-align: justify;">BM319285 Johannes Brahms – Declaration of Love mit Kyrill Rybakov, Klarinette</p>
<p style="text-align: justify;"><b>Best.-Nr. BM319286</b></p>
<p style="text-align: justify;">Was die Presse sagt finden Sie <a title="Pressestimmen" href="http://rosenthal-communications.de/wp_bemu/?page_id=352" target="_blank">hier</a>.</p>
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		<title>Johannes Brahms  &#8211;  Declaration of Love</title>
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		<pubDate>Fri, 22 Nov 2013 12:46:09 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Sonaten für Klarinette und Klavier op. 120 Nr. 1 u. 2 Fantasien für Klavier solo op. 116 Kyrill Rybakov, Klarinette / Anna Zassimova, Klavier „Die vorliegende CD enthält Spätwerke von Johannes Brahms – die beiden Sonaten für Klarinette und Klavier op. 120 sowie die Fantasien op. 116 für Klavier solo. Die Uraufführung der Fantasien spielte [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><b><a href="http://rosenthal-communications.de/wp_bemu/wp-content/uploads/2013/11/Johannes-Brahms.jpg"><img class="alignleft wp-image-277 size-medium" style="border: 5px solid black;" src="http://bemu.rosenthal-communications.de/wp-content/uploads/2013/11/Johannes-Brahms-300x297.jpg" alt="" width="300" height="297" /></a>Sonaten für Klarinette und Klavier op. 120 Nr. 1 u. 2</b></p>
<p style="text-align: justify;"><b>Fantasien für Klavier solo op. 116</b></p>
<p style="text-align: justify;"><b>Kyrill Rybakov, Klarinette / Anna Zassimova, Klavier</b></p>
<p style="text-align: justify;">„Die vorliegende CD enthält Spätwerke von Johannes Brahms – die beiden Sonaten für Klarinette und Klavier op. 120 sowie die Fantasien op. 116 für Klavier solo. Die Uraufführung der Fantasien spielte Brahms selbst in einem Konzert in Berlin im Oktober 1892, und im November desselben Jahres wurden sie im Verlag von Fritz Simrock publiziert. Die Sonaten op. 120 entstanden 1894 in der kleinen österreichischen Badestadt Ischl, in der</p>
<p style="text-align: justify;">Brahms den Sommer verbrachte, und wurden im Juni 1895 ebenfalls bei Simrock herausgegeben.“ (Auszug aus dem Booklet)</p>
<p style="text-align: justify;">In der Zeit des Komponierens der beiden Sonaten war die Freundschaft zwischen Clara Schumann und Johannes Brahms so innig wie lange nicht, zu erkennen auch in dem intensiven Briefwechsel zwischen den beiden. Auch lassen Briefe von Brahms an Clara Schumann vermuten, dass er die Sonaten an<span id="more-244"></span> Clara Schumann adressiert hat und sie als Geburtstagsgeschenk gedacht waren.</p>
<p style="text-align: justify;">Die ersten Proben der beiden Sonaten für Klarinette und Klavier mit Brahms und dem Klarinettisten Richard Mühlfeld fanden bei Clara Schumann am 10. November 1894 statt. Am 8. Januar 1895 wurde die Sonate Es-Dur erstmals öffentlich aufgeführt. Am 11. Januar, drei Tage später, folgte die Sonate in f-Moll.</p>
<p style="text-align: justify;">Die <i>Sonate Es-Dur für Klarinette und Klavier op. 120/2</i> ist eines der lyrischsten Werke Brahms. Besonders in dieser Sonate findet die tiefe Zuneigung und Verbundenheit zu Clara Schumann ihren starken Ausdruck.</p>
<p style="text-align: justify;">Die <i>Sonate f-Moll für Klarinette und Klavier op. 120/1</i> ist im 1. Satz auf dem Thema eines Chorals aus Bachs Matthäuspassion aufgebaut. Auch in diesem Spätwerk finden sich durchgehend Anspielungen auf die lebenslange Liebe zu Clara Schumann.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Entstehung der <i>Fantasien für Klavier solo op. 116</i> im Jahr 1892 sowie der weiteren Klavierzyklen bis op. 119 ist auch der nach mehreren Jahren wieder erwachten Freundschaft mit Clara Schumann zu verdanken. Hier wird der Zuhörer wieder von der ursprüngliche Kraft und der klaren Gedankenwelt der Komposition verzaubert.</p>
<p style="text-align: justify;"><b>Kyrill Rybakov</b> gilt als der bedeutendste russische Klarinettist für historische Aufführungspraxis und zeitgenössische Musik. Als international gefragter Solist und Kammermusiker nahm er weltweit an zahlreichen Festivals teil.</p>
<p style="text-align: justify;"><b>Anna Zassimova</b>, eine äußerst vielseitige Pianistin, ist nicht nur bekannt durch herausragende Chopin-Interpretationen (BM319274 und BM319269) sondern auch als exzellente Interpretin</p>
<p style="text-align: justify;"><b>der Musik des 20. Jahrhunderts (BM319249) und der zeitgenössischen Musik mit Auftritten auf internationalen Festivals und in Konzertsälen. </b></p>
<p style="text-align: justify;"><b>Best.-Nr.  BM319285</b></p>
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		<title>Skandinavische Romantik – Sinding / Gade / Grieg</title>
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		<pubDate>Fri, 22 Nov 2013 12:43:25 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Duo Appassionata Meisterwerke skandinavischer Kammermusik werden auf dieser CD vorgestellt. Es handelt sich um drei Sonaten für Violine und Klavier, geschrieben zwischen 1849 und 1905, also in jener Phase der Romantik, die zum einen absolut musikalisch den Prinzipien der Wiener Klassik folgte, zum anderen dem Tonmalerisch-Programmatischen breiten Raum ließ und die schließlich große Sympathien für [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><b><a href="http://rosenthal-communications.de/wp_bemu/wp-content/uploads/2013/11/Skandinavische-Romantik.jpg"><img class="alignleft wp-image-283 size-medium" style="border: 5px solid black;" src="http://bemu.rosenthal-communications.de/wp-content/uploads/2013/11/Skandinavische-Romantik-300x298.jpg" alt="" width="300" height="298" /></a>Duo Appassionata</b></p>
<p style="text-align: justify;">Meisterwerke skandinavischer Kammermusik werden auf dieser CD vorgestellt. Es handelt sich um drei Sonaten für Violine und Klavier, geschrieben zwischen 1849 und 1905, also in jener Phase der Romantik, die zum einen absolut musikalisch den Prinzipien der Wiener Klassik folgte, zum anderen dem Tonmalerisch-Programmatischen breiten Raum ließ und die schließlich große Sympathien für das europaweit erwachende Nationale in der Musik weckte. Wer in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts komponierte, musste sich also entscheiden. Was das Repertoire der vorliegenden Einspielung betrifft, so ist es die klassische Sonate, der die Norweger Sinding und Grieg einerseits und der Däne Gade andererseits ihre Reverenz erweisen, freilich jeder auf individuelle Weise. (Auszug aus dem Booklet)</p>
<p style="text-align: justify;"><b>Christian August Sinding</b> (1856-1941) studierte erst Musik in Oslo, bevor er für 3 Jahre an das Leipziger Konservatorium wechselte. Auch danach wechselte er ständig zwischen Norwegen und Deutschland. Auf Grund seiner lyrischen Kompositionen sahen viele in ihm den Nachfolger Griegs. Die hier eingespielte <i>Sonate</i> <i>F-Dur für Violine und Klavier op. 73</i> ist ein Beispiel dafür.</p>
<p style="text-align: justify;">Anders als Sinding und Grieg  gehörte der Däne<b> Nils Wilhelm Gade</b> (1817-1890) der <span id="more-242"></span>Vorgängergeneration an. Zu Beginn seines Schaffens stand er der dänischen Volksmusik sehr nahe, was in Dänemark große Beachtung fand. Ein Stipendium in Leipzig führte ihn mit Mendelssohn Bartholdy zusammen. Seit dieser Zeit distanzierte er sich mehr und mehr vom nationalen dänischen Element und orientierte sich an Mendelssohn und Schumann. In der Zeit der Neuorientierung und die Jahrhundertmitte fiel die Komposition der <i>Violinsonate Nr. 2 in</i> <i>d-Moll op. 21</i>, die er Robert Schumann widmete.</p>
<p style="text-align: justify;">Ein großer Teil der Kompositionen <b>Edvard Griegs</b> (1843-1907) sind von den norwegischen Melodien und Rhythmen beeinflusst – lyrische Klavierstücke, Bearbeitungen norwegischer Volksmelodien, über 180 Lieder, Chorwerke, Sonaten, Klavierkonzert, Streichquartett und die Schauspielmusik zu Ibsens „Peer Gynt“. Seine kammermusikalischen Kompositionen sind nicht umfangreich. So hinterließ er nur drei Violinsonaten. Auf die ersten beiden, 1865 und 1867 komponiert, folgte erst 20 Jahre später die <i>Sonate in c-Moll op. 45</i>, ein Meisterwerk, das in der Fachwelt und beim Publikum schon bei der Uraufführung Begeisterung hervorrief.</p>
<p style="text-align: justify;">Das <b>Duo Appassionata, </b>gegründet<b> </b> 2002, besteht aus der Violinistin Isabel Steinbach und dem Pianisten Pervez Mody. „Isabel Steinbach und Pervez Mody sind ein nahezu perfektes Duo: groß im Können, groß in der Ausstrahlung, aufmerksam in der Abstimmung“ (Auszug aus der Badischen Zeitung).</p>
<p style="text-align: justify;">Isabel Steinbachs rege Konzerttätigkeit führt sie als Solistin, Kammermusikerin und Orchestermusikerin regelmäßig durch das In- und Ausland. Neben ihrer Konzerttätigkeit unterrichtete sie von 2004 bis 2006 an der Hochschule für Musik und darstellende Kunst in Frankfurt und hatte von 2005 bis 2011 einen Lehrauftrag an der Hochschule für Musik Mainz.</p>
<p style="text-align: justify;">Pervez Mody zeichnet neben seiner brillanten Virtuosität sein emotionales, fantasievolles und differenziertes Spiel, verbunden mit einem sehr individuellen Zugang zur Musik und einer großartigen Bühnenpräsenz aus.</p>
<p style="text-align: justify;">Mit Pervez Mody wird auf dem Label THOROFON das Gesamtwerk Alexander Scriabins eingespielt.</p>
<p style="text-align: justify;">Bereits erschienen sind Vol. 1 – 3 (CTH2570/2, CTH2579 und CTH2590)</p>
<p style="text-align: justify;"><b>Best.-Nr.: BM319284</b></p>
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		<title>Carl Maria von Weber &#8211; Lieder</title>
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		<pubDate>Fri, 22 Nov 2013 12:40:44 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[ANDREA CHUDAK, Sopran, LIDIYA NAUMOVA, Gitarre Carl Maria von Weber (1786-1826) stammte aus einem sehr musikalischen Elternhaus. Die Mutter war Opernsängerin und Schauspielerin, der Vater Musiker und Kapellmeister, im Hauptberuf allerdings Offizier und Beamter. Die sehr umfassende Ausbildung Webers beinhaltete Klavierunterricht, Harmonielehre, Tonsatz, Gesangsunterricht und Komposition. Der wichtigste Mentor in dieser Zeit war Johann Michael [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><b><a href="http://rosenthal-communications.de/wp_bemu/wp-content/uploads/2013/11/Carl-Maria-von-Weber.jpg"><img class="alignleft wp-image-285 size-medium" style="border: 5px solid black;" src="http://bemu.rosenthal-communications.de/wp-content/uploads/2013/11/Carl-Maria-von-Weber-300x297.jpg" alt="" width="300" height="297" /></a>ANDREA CHUDAK, Sopran, LIDIYA NAUMOVA, Gitarre</b></p>
<p>Carl Maria von Weber (1786-1826) stammte aus einem sehr musikalischen Elternhaus. Die Mutter war Opernsängerin und Schauspielerin, der Vater Musiker und Kapellmeister, im Hauptberuf allerdings Offizier und Beamter. Die sehr umfassende Ausbildung Webers beinhaltete Klavierunterricht, Harmonielehre, Tonsatz, Gesangsunterricht und Komposition. Der wichtigste Mentor in dieser Zeit war Johann Michael Haydn, der Bruder Joseph Haydns. Während seiner ersten Anstellung als Kapellmeister in Dresden führte er die später gängige Folge der Theaterproben ein: Soloproben mit den Solisten, danach Ensembleproben, Orchesterproben, Haupt- und Generalprobe. Auch an der Durchsetzung des Taktstocks hatte er großen Anteil, denn davor leitete der Dirigent vom Klavier oder dem Cembalo die Aufführung.</p>
<p>Allgemein ist Weber als Opernkomponist bekannt, aber seine Kompositionen umfassen neben den Opern Bühnenmusik, geistliche Werke mit Orchester, Konzerte, Orchesterwerke, Kammer- und Klaviermusik. Er komponierte außerdem 90 Sololieder, die er zum Teil gerne in geselliger Runde mit Gitarrenbegleitung zum Besten gab. Hinzu kamen zahlreiche mehrstimmige Lieder, Kanons und<span id="more-240"></span> Duette. Viele mit Gitarrenbegleitung und sogar Lieder, die er mit Klavierbegleitung komponiert hatte, wurden für Gitarre umgeschrieben, z.B. auch von Richard Wagner.</p>
<p>Eine Auswahl der Lieder mit Gitarrenbegleitung ist auf dieser CD erschienen.</p>
<p><strong>Andrea Chudak</strong> studierte in Berlin und Karlsruhe Musik und widmete sich besonders dem Liedgesang. Sie erhielt mehrfach Auszeichnungen bei nationalen und internationalen Wettbewerben. Seit 2001 ist sie an den Opernhäusern in Karlsruhe, Stuttgart, Kaiserslautern und an der Staatsoper Berlin als Solistin tätig.</p>
<p>Die in der Ukraine geborene Gitarristin <strong>Lidiya Naumova</strong> studierte mit Auszeichnung an der Nationalen Musikakademie Tschaikowski. Mit dem selben Erfolg absolvierte sie ein Instrumentalpädagogik-Studium an der Hochschule für Musik &#8222;Hans Eisler&#8220; Berlin, um hier auch die Ausbildung zur Diplommusikerin und Konzertgitarristin mit Erfolg abzuschließen. Sie wurde mehrfach bei nationalen und internationalen Wettbewerben ausgezeichnet.</p>
<p>Folgende CDs sind mit der Sopranistin Andrea Chudak bei ANTES erschienen:</p>
<p>BM319181 „Zwiegespräche“ Lieder und Duette von Monteverdi, Haydn etc.</p>
<p>BM319254 „Im Grase lieg ich“ Lieder von Schubert, Schumann etc.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>Best.-Nr.: BM319280</b></p>
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