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		<title>Hans Pfitzner &#8211; Ulrich Urban spielt Paraphrasen zu seinen Opern</title>
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		<pubDate>Sun, 12 Apr 2015 06:13:14 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Keine alten Schinken! Ganz großes Opernkino: Ulrich Urban spielt spätromantische Klavierparaphrasen der Opern von Hans Pfitzner An einer berühmten Musikhochschule lehrte bis vor kurzem ein    Professor, der Klavierfantasien über Opern grundsätzlich als alte Schinken abtat. Ganz gleich, was es war: Franz Liszts Rigoletto-Paraphrase, Sigismund Thalbergs Fantasie über den Barbier von Sevilla oder Moritz Moszkowskis Bearbeitung [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-medium wp-image-1193" src="http://bemu.rosenthal-communications.de/wp-content/uploads/2015/04/CTH2620_Cover-300x297.jpg" alt="CTH_Booklet" width="300" height="297" /><strong>Keine alten Schinken!</strong></p>
<p><strong>Ganz großes Opernkino: Ulrich Urban spielt spätromantische Klavierparaphrasen der Opern von Hans Pfitzner</strong></p>
<p>An einer berühmten Musikhochschule lehrte bis vor kurzem ein    Professor, der Klavierfantasien über Opern grundsätzlich als alte Schinken abtat. Ganz gleich, was es war: Franz Liszts Rigoletto-Paraphrase, Sigismund Thalbergs Fantasie über den Barbier von Sevilla oder Moritz Moszkowskis Bearbeitung des Tristan-Vorspiels von Richard Wagner –alles waren Schinken.</p>
<p>Wenn Erstsemester diese Stücke schön, gut komponiert und hervorragend für Klavier gesetzt fanden, dann begann der Professor jedesmal eine halbstündige Tirade gegen pianistische Zirkustricks, seichte Unterhaltung und die Verhunzung von Meisterwerken. Sein Schlusssatz lautete danach unweigerlich: Hören Sie doch einfach die Oper.</p>
<p>Genau das aber ist der Punkt: Vor der Erfindung von Rundfunk und Schallplatte konnte eben nicht jeder, sofern er nicht gerade in einer Stadt mit einem Opernhaus lebte, die Oper hören. Und genau aus diesem Grund begannen Pianisten zu Beginn des 19. Jahrhunderts, die bekanntesten Themen und Melodien aus einer Oper herauszuziehen, sie in einem Potpourri aneinanderzureihen und mit Übergängen und pianistischen Schwierigkeiten aller Art zu versehen. Das ist der erste Grund für die seichten Klavierschinken des 19. Jahrhunderts, die trotzdem Millionen Menschen Freude bereitet haben und es zunehmend wieder tun.</p>
<p>Der zweite Grund liegt darin, dass die reisenden Virtuosen des 19. Jahrhunderts ihre Zuhörer nicht mit den Sonaten von Beethoven, den Balladen von Chopin und schon gar nicht mit den Goldberg-Variationen von Bach begeistern konnten, sondern mit virtuosen Opernparaphrasen, die man durchaus als gehobene Unterhaltungsmusik klassifizieren kann. Alle Pianisten haben sie gespielt, allen voran Franz Liszt, der einige der besten überhaupt verfasste; Thalberg, der damit um die Welt reiste, und viele kleinere und kleinste Lichter, die mit der Hammerklaviersonate von Beethoven überfordert, mit einem Donizetti-Potpourri jedoch gut beraten waren.</p>
<p>Nach dem Ersten Weltkrieg war es dann mit den Opernfantasien zuerst einmal vorbei, der letzte große Pianist, der noch welche geschrieben und gespielt hat, ist wohl Ferruccio Busoni mit seiner Carmen-Fantasie gewesen.</p>
<p>Und nun legt der Pianist Ulrich Urban eine Aufnahme von Klavierparaphrasen der fünf Opern von Hans Pfitzner (1869-1949) vor. Da denkt man zuerst: Wie passen denn rauschende Klavierfantasien und Pfitzners innige, nie auftrumpfende Opern zusammen? Und dann hört man diese großartigen Stücke und spürt sofort: richtig gut.</p>
<p>Immer wieder ist man erstaunt, wie gekonnt die fünf verschiedenen Bearbeiter Pfitzners Opern aufs Klavier bringen, jeweils die Hauptthemen fein herausziselieren, sie nicht mit pianistischem Ballast beschweren, sondern Pfitzners, manchmal herb-strenger, dann wieder lyrisch-inniger Kunst zu ihrem Recht verhelfen.</p>
<p>Hört man schließlich Ulrich Urbans feinsinnige Interpretationen, Einspielungen eines Pianisten, der wie kaum ein zweiter in der spätromantischen Welt von Max Reger und Hans Pfitzner zu Hause ist, dann kann man nur sagen: Diese Stücke stellen eine richtige Entdeckung dar. Auch der Repertoirewert ist enorm hoch, denn bislang gab es keine Aufnahme dieser Bearbeitungen.</p>
<p>Wer also alle Opern Hans Pfitzners an einem Abend im Schnelldurchgang kennenlernen will &#8211; der greift zu dieser CD.</p>
<p><strong>Bestellnummer: CTH2620</strong></p>
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		<title>Manfred Reuthe &#8211; Klavier (2)</title>
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		<pubDate>Sun, 12 Apr 2015 06:07:41 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Wale und kleinere Fische Manfred Reuthe spielt große romantische Klavierwerke Fangen wir mit dem Wal an. Die Rede ist natürlich von Franz Liszts Sonate in h-Moll. Das ist die größte Klaviersonate aus der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts und eines der größten Klavierwerke aller Zeiten. Liszt ist es hier gelungen, einer damals bereits aussterbenden Form [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-medium wp-image-1189" src="http://bemu.rosenthal-communications.de/wp-content/uploads/2015/04/BM312462_Cover-300x297.jpg" alt="BM_Booklet" width="300" height="297" /><strong>Wale und kleinere Fische</strong></p>
<p><strong>Manfred Reuthe spielt große romantische Klavierwerke</strong></p>
<p>Fangen wir mit dem Wal an. Die Rede ist natürlich von <em>Franz Liszts</em> Sonate in h-Moll. Das ist die größte Klaviersonate aus der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts und eines der größten Klavierwerke aller Zeiten.</p>
<p>Liszt ist es hier gelungen, einer damals bereits aussterbenden Form nochmals frisches Leben einzuhauchen – und was für ein hell-brennendes, pulsierendes, ja überschäumendes Leben es doch geworden ist.</p>
<p>Aus nur zwei – allerdings überaus prägnanten – Motiven und einem lyrischen Seitenthema webt Liszt einen ganzen Kosmos, der von wildem, tragischem Aufbegehren über mephistophelisches Gelächter und heroisch-grandiose Steigerungen bis zu zartester lyrischer Besinnung reicht, die jedoch genau über den Tropfen Kitsch verfügt, den jede große und halbwegs populäre Kunst braucht.</p>
<p>Die h-Moll Sonate von Liszt ist ein an den Konservatorien der Welt totgerittenes Bravourstück, das, einstmals großen Virtuosen vorbehalten, heute in jedem Pfarrsaal, bei jedem Klavierwettbewerb und bei jeder Abschlussprüfung im Konzertfach Klavier verhunzt und in seine Bestandteile zerlegt wird. Um so schöner also, wenn wir es hier so gespielt hören, wie das Werk gespielt werden sollte: virtuos-brillant, aber nicht donnernd; zart-innig, aber nicht vor Sentimentalität triefend; männlich-auftrumpfend, aber nicht lärmend und bombastisch.</p>
<p>Im Vergleich mit dieser Monster-Sonate erscheint alles andere auf dieser CD eine Nummer kleiner.</p>
<p>Liszts Consolation Nr. 3 ist ein schönes Nocturne, das zu den Lieblingsstücken von Vladimir Horowitz gehörte und deutlich den Nocturnes Chopins nachempfunden ist.</p>
<p>Die drei Petrarca-Sonetten, die aus Liszts frühen Wanderjahren in Italien und der Schweiz stammen, sind gewichtigere Kost und gehören zu Liszts besten und beliebtesten Original-Kompositionen. Diese Stücke wurden zwischen 1839 und 1846 komponiert, und wie bei Liszts unsterblichen Liebesträumen basiert der initiale Einfall jeweils auf einem Gedicht, in diesem Fall Sonetten des italienischen Humanisten Francesco Petrarca (1304-1374).</p>
<p><em>Chopins</em> Klavierwalzer liegen technisch in Reichweite talentierter Amateure, zählen aber zu den abwechslungsreichsten und von Harmonik und Klaviersatz her besten Kompositionen des Polen, der sein ganzes Erwachsenenleben in Frankreich verbrachte.</p>
<p>Das Andante Spianato e Grande Polonaise brillante Es-Dur op. 22 besteht aus einer langsamen, klangschönen Einleitung und einer klavieristisch brillanten, mitreißenden Polonäse voller Schwung und Grandezza. Mit seinen chromatischen Skalen und seinen eingängigen Themen bildet es das ideale Schlussstück zu einem imaginären Klavierabend, den der Pianist uns hier bietet.</p>
<p>Prof. Manfred Reuthe gehört zu den Altmeistern am Klavier. Er hat auf der ganzen Welt konzertiert, unterrichtet und Klavierabende gegeben, aber wie der typische Klavierprofessor spielt er deshalb noch lange nicht – ganz im Gegenteil: selten wird man die h-Moll-Sonate von Liszt so zupackend, dramatisch und gleichzeitig innig wie auf dieser CD gehört haben.</p>
<p><strong>Bestellnummer: BM312462 </strong></p>
<p>Mit Professor Manfred Reuthe gibt es folgende weitere CDs:</p>
<p><strong>BM312461</strong> Manfred Reuthe &#8211; Klavier (1)</p>
<p><strong>BM312391</strong> Klaviermusik von Milhaud, Messiaen, Ravel</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Manfred Reuthe  &#8211; Klavier (1)</title>
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		<pubDate>Sun, 12 Apr 2015 06:02:43 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Von Barock bis Impressionismus Manfred Reuthe bietet große Klavierstandards neben ausgewählten Raritäten Fangen wir mit dem Unbekannten an: Johann Nepomuk Hummel. Der war Österreicher und Schüler von Mozart. Heute ist er leider fast vergessen. Mit seinen Trompetenkonzerten hat er sich eine kleine Unsterblichkeit erschrieben, weil es nicht viele Konzerte für Trompete und Orchester gibt. Ansonsten [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-medium wp-image-1186" src="http://bemu.rosenthal-communications.de/wp-content/uploads/2015/04/BM312461_Cover-300x297.jpg" alt="BM_Booklet" width="300" height="297" /><strong>Von Barock bis Impressionismus</strong></p>
<p><strong>Manfred Reuthe bietet große Klavierstandards neben ausgewählten Raritäten</strong></p>
<p>Fangen wir mit dem Unbekannten an: <em>Johann Nepomuk Hummel.</em> Der war Österreicher und Schüler von Mozart. Heute ist er leider fast vergessen. Mit seinen Trompetenkonzerten hat er sich eine kleine Unsterblichkeit erschrieben, weil es nicht viele Konzerte für Trompete und Orchester gibt. Ansonsten taucht er in den Konzertprogrammen kaum mehr auf, dabei ist dieser kleine, dicke Mann, der bei Klavierabenden Zigarre rauchte und sie auch bei schwierigsten Passagen im Mund behielt, einmal einer der bekanntesten Pianisten und Komponisten Europas gewesen.</p>
<p><em>Chopin</em> hat ihn geschätzt und sich seine Klavierkonzerte als Modelle für seine eigenen genommen. Hummel hat Symphonien, Messen, Konzerte, viel Kammermusik und Klaviersonaten komponiert, weil er sich aber als Nachfolger von Mozart und Beethoven fühlte, auch eine Fülle von Klaviervariationen. Die sind technisch schwierig und holen aus dem Thema das Maximale heraus. Das hört man auch gut an den hier gebotenen acht Variationen über das holländische Lied Wilhelmus von Nassauen. Recht viel mehr wird ein Komponist mit diesem eher bescheidenen Thema nicht anstellen können.</p>
<p>Die Variationen von Hummel dienen dem Pianisten Manfred Reuthe als Scharnier zwischen den Vorklassikern <em>Domenico Scarlatti</em> und <em>Francesco Durante</em>. Scarlatti ist durch Vladimir Horowitz zweihundert Jahre nach seinem Tod weltberühmt geworden, während Durante heute kein großer Name mehr ist.</p>
<p>Dabei hat Jean-Jacques Rousseau, der nicht nur Philosoph, Revolutionär, Pädagoge und Schriftsteller, sondern auch ein fähiger Komponist war, diesen Durante einmal so beschrieben: Le plus grande harmoniste D’Italie, c’est-à-dire du monde (der größte Harmoniker Italiens und damit der ganzen Welt). Ganz so enthusiastisch wird man das heute nicht mehr sehen, aber Durante war tatsächlich ein guter Komponist, der sich darauf verstand, harmonisch eingängige, wohltönende, fast schon populäre Kirchenmusik zu schreiben. Manfred Reuthe bietet hier zwei Etüden und Divertimentos, die als Klavieraufnahmen Seltenheitswert haben.</p>
<p>Estampes sind eigentlich Druckgrafiken, und so hat <em>Claude Debussy</em> sich seine Ideen zu den als Estampes bezeichneten Klavierstücken wohl auch vorgestellt: als thematische Anregungen, die von Drucken ausgingen. Vorstellungen fernöstlicher Szenen (Pagodes) mischen sich mit spanischen Impressionen (La soirée dans Grenade) und Gärten im Regen (Jardins soul la pluie), die auch Claude Monet so gesehen haben könnte.</p>
<p><em>Emmanuel Chabrier</em> hat im Gedächtnis des Publikums mit seinem mitreißenden Orchesterstück Espana überlebt, einer Aneinanderreihung spanischer Themen, die Chabrier effektvoll instrumentiert hat. Chabriers spanische Themen sind dermaßen gut ausgewählt, zündend und klangschön, dass Emil Waldteufel (der mit dem Schlittschuhläufer-Walzer) sie in einem Walzer verwurstet hat und das deutsche Schlager-Duo Cindy und Bert sie auf Schlager-Niveau abgesenkt haben.</p>
<p>Manfred Reuthe spielt von Chabrier die Bourrée fantasque, ein Mittelding aus Toccata und Scherzo, in der Reminiszenzen an Mendelssohn, Liszt und Henri Herz stecken, während Ravel, Albéniz, de Falla und sogar Bartok vorweggenommen werden. Diese Bourrée ist ein hochvirtuoser Rausschmeißer, der diese CD würdig und effektvoll beschliesst.</p>
<p>Prof. Manfred Reuthe gehört zu den Altmeistern am Klavier. Er hat auf der ganzen Welt konzertiert, unterrichtet und Klavierabende gegeben, aber wie der typische Klavierprofessor spielt er deshalb noch lange nicht – ganz im Gegenteil: selten wird man die Barcarolle von Chopin so zupackend, dramatisch und gleichzeitig innig wie auf dieser CD gehört haben.</p>
<p><strong>Bestellnumer: BM312461 </strong></p>
<p>Mit Professor Manfred Reuthe gibt es folgende weitere CDs:</p>
<p><strong>BM312462</strong> Manfred Reuthe &#8211; Klavier (2)</p>
<p><strong>BM312391</strong> Klaviermusik von Milhaud, Messiaen, Ravel</p>
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		<title>Philharmonia Quartett Berlin &#8211; Brahms: Die Streichquartette</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Mar 2015 15:19:18 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Brahms: Die Streichquartette Philharmonia Quartett Berlin Johannes Brahms war einer der größten Zerstörer der Musikgeschichte. Er hat buchstäblich hunderte von Werken zerstört. Nein, nein, keine Angst: wir reden jetzt nicht von Werken anderer Komponisten. Brahms ist nicht mit Schere, Zündholz und Säureflasche auf Werke von Wagner, Verdi, Dvorak oder Bruch losgegangen, sondern auf seine eigenen. [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://bemu.rosenthal-communications.de/wp-content/uploads/2015/03/4003913126238-e1427469357370.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-1168" src="http://bemu.rosenthal-communications.de/wp-content/uploads/2015/03/4003913126238-300x300.jpg" alt="4003913126238" width="300" height="300" /></a></p>
<p><strong>Brahms: Die Streichquartette</strong></p>
<p><strong>Philharmonia Quartett Berlin</strong></p>
<p>Johannes Brahms war einer der größten Zerstörer der Musikgeschichte. Er hat buchstäblich hunderte von Werken zerstört.</p>
<p>Nein, nein, keine Angst: wir reden jetzt nicht von Werken <em>anderer</em> Komponisten. Brahms ist nicht mit Schere, Zündholz und Säureflasche auf Werke von Wagner, Verdi, Dvorak oder Bruch losgegangen, sondern auf seine eigenen.</p>
<p>Als Brahms 1873 mit seinem ersten Streichquartett an die Öffentlichkeit trat, da war er bereits vierzig Jahre alt. Bis dahin hatte er nach eigener Aussage 20 Streichquartette geschrieben und wieder vernichtet. Warum? Weil sie ihm nicht gut genug waren. Dabei hatte er 1868 bereits sein großes Requiem für Chor und Orchester geschrieben, die erste Symphonie begonnen und einige große Kammermusikwerke mit Klavier, darunter das hochdramatische Klavierquintett in f-Moll (op. 34), komponiert.</p>
<p>Obwohl Brahms ein sarkastischer, bärbeißiger und manchmal ziemlich ungehobelter Mensch war – so hat er sich nach Stammtischen-Abenden stets dafür entschuldigt, sollte er einen der Anwesenden <em>nicht</em> beleidigt haben -, gehört diese Besessenheit, dieses andauernde Streben nach Qualität, lange bevor die Japaner die statistischen Qualitätskontrollen erfanden, zu einem der sympathischsten Züge dieses kleinen großen Mannes. Genau wie Anton Bruckner, den er persönlich nicht mochte, dessen virtuose Kompositionstechnik er jedoch heimlich bewunderte, war Brahms ein Mensch, der Werke anfing, zur Seite legte, wieder von vorne anfing, alles in den Papierkorb warf, noch einmal anfing – und das ganze Stück dann oft erst nach Jahren vollendete.</p>
<p>Das ist der Grund, warum es in Brahms&#8216; Oeuvre nichts Zweitklassiges gibt, keine schnell hingeschriebenen Unterhaltungsstücke, keine musikalischen Schlachtgemälde à la Beethovens Schlacht bei Vittoria, ja nicht einmal Sonatinen für Dilettanten oder die kleine Tänze für Amateurensemble, die so viele andere Komponisten verfasst haben. Brahms ist immer Brahms und immer auf höchstem Niveau.</p>
<p>Das ist auch bei seinen drei Streichquartetten der Fall. Die sind melodisch nicht so eingängig wie die Quartette von Borodin oder Dvorak aus derselben Zeit, deshalb sind sie auch nicht ganz so bekannt – dafür handelt es sich jedoch um ausgewogene, abgeklärte und in sich geschlossene Werke, die ihresgleichen suchen. Brahms&#8216; Klaviertrios sind dramatischer, seine Streichquintette und –sextette eingängiger, die Violinsonaten verfügen über die schöneren Melodien, aber seine Quartette sind Muster der Formbeherrschung.</p>
<p>Das 1875 komponierte dritte Quartett in B-Dur op. 67 bildet laut dem Brahms-Biographen Karl Geiringer einen <em>fröhlich-bukolischen Gegensatz</em> zu den ersten beiden Quartetten, die ernster im Charakter sind und die gewisse, für Brahms typische, herbe Kargheit wiederspiegeln.</p>
<p>Das Philharmonia Quartett Berlin ist dazu prädestiniert, die Brahms-Quartette zu spielen, wie kaum ein anderes Ensemble. Die vier Musiker, die alle Mitglieder der Berliner Philharmoniker sind, kennen auch Brahms&#8216; Orchesterwerk durch und durch, und das hört man. Die Mitglieder des Ensembles, die in den dreißig Jahren, seit denen das Quartett nun besteht, zweimal den Deutschen Schallplattenpreis und dreimal den ECHO Klassik gewonnen haben, legen hier eine Aufnahme vor, die sich mit den besten messen kann und sie in puncto Virtuosität, Durchdringung der Struktur und kantablem Spiel womöglich übertrifft. Das ist ein endgültiges Wort von vier Musikern, der sich ihr Leben lang mit Johannes Brahms beschäftigt haben – eine Einspielung, die beim Hörer tiefe Zufriedenheit, ja Glück hinterlässt.</p>
<p><strong>Bestellnummer: CTH2623/2 </strong></p>
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		<title>Ferrara Duo</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Feb 2015 14:21:52 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Annina Holland-Moritz und Stefan Conradi spielen 300 Jahre Musikgeschichte auf Fagott und Gitarre Es gibt Kombinationen, die gibt’s gar nicht. Z.B. Fagott und Gitarre. Hat man sowas schon mal gehört? Kann das gutgehen? Und was spielen die überhaupt? Gibt es für solch eine Besetzung denn Stücke? Eins nach dem anderen. Also: Fagott und Gitarre gehen [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://bemu.rosenthal-communications.de/wp-content/uploads/2015/02/BM319295.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-1151" src="http://bemu.rosenthal-communications.de/wp-content/uploads/2015/02/BM319295-300x300.jpg" alt="BM319295" width="300" height="300" /></a>Annina Holland-Moritz und Stefan Conradi spielen 300 Jahre Musikgeschichte auf Fagott und Gitarre</strong></p>
<p>Es gibt Kombinationen, die gibt’s gar nicht. Z.B. Fagott und Gitarre. Hat man sowas schon mal gehört? Kann das gutgehen? Und was spielen die überhaupt? Gibt es für solch eine Besetzung denn Stücke?</p>
<p>Eins nach dem anderen. Also: Fagott und Gitarre gehen gut zusammen, was auch daran liegt, dass beide Instrumente erstaunlich flexibel und anpassungsfähig sind. Es stimmt schon: normalerweise gilt das Fagott als Kobold im Orchester, und so wird es im 19. und 20. Jahrhundert auch gerne eingesetzt, denken wir nur an den Zauberlehrling von Paul Dukas, in dem das Fagott anfangs das Thema des teuflischen Besens intoniert. Aber das Fagott ist viel mehr als ein Orchester-Troll.</p>
<p>Zuallererst bildet es das Bassfundament im Holzbläserensemble. Obwohl ein Fagott wie ein Stück Holz und etwas Blech aussieht, mit dem Picasso länger gearbeitet hat, straft sein warmer, runder, biegsamer Ton, der auch bei schnellen Skalen oder in der Höhe nie schrill oder unangenehm wird, sein Aussehen Lügen. Das Fagott ist ein sanfter Riese, der den Ton der Holzbläser golden-warm nach unten abrundet. Wer das nicht glaubt, der höre die Fagott-Konzerte von Mozart, Weber oder Hummel.</p>
<p>Die spanische Konzertgitarre passt dazu ganz hervorragend, weil sie sowohl eine zweite Melodiestimme als auch das akkordische Fundament liefern kann, über dem der Fagottist bzw. in unserem Falle die Fagottistin sich mit kantablem Schmelz aussingen darf.</p>
<p>Also gut, die Kombination passt. Aber das Repertoire, wie sieht’s denn damit aus? Annina Holland-Moritz und Stefan Conradi, die Künstler unserer Aufnahme, haben, um auch die letzten Zweifler zu überzeugen, 21 Stücke von Komponisten aus drei Jahrhunderten ausgewählt. Damit demonstrieren sie, was eine begnadete Fagottistin und ein hervorragender Gitarrist vermögen. Ihr Repertoire reicht von großen Namen wie Mozart, der ohnehin eine gewisse Schwäche für das Fagott hatte, Donizetti und Debussy über charmante Frühklassiker wie Romberg und Göpfert bis zu Edward Elgar und Howard Arlens unsterblichem „Over the Rainbow“ aus dem Film Der Zauberer von Oz mit Judy Garland.</p>
<p>Die meisten Stücke auf dieser CD sind Bearbeitungen. Warum? Weil es in der Vergangenheit einfach zu wenige Menschen gab, die zu einem Mozart, Haydn, Beethoven oder Brahms gesagt hätten: Jetzt schreib‘ mal was für Fagott und Gitarre. Die eine große Ausnahme stellt die Sonate für Fagott und Gitarre op. 13 von Carl Andreas Göpfert dar, und allein deshalb ist sie hörenswert. Die Sonate B-Dur von Mozart (KV 292) wurde vermutlich für Fagott und Violoncello geschrieben, die Romance op. 62 von Elgar erblickte das Leben als Stück für Fagott und Streichorchester, und Debussys Le petit Nègre war einmal ein Klavierstück für Schüler, das sich auch heute noch in vielen Klavierschulen findet.</p>
<p>Es ist schon richtig: Bearbeitungen in der Musik sind so eine Sache, aber auch hier kommt es darauf an, wie sie gemacht wurden. Und hier haben wir es mit sehr instrumentengerechten, gut klingenden Versionen zu tun, die die Eigenheiten und Vorzüge beider Instrumente gut ausnutzen, ohne die Originale zu vergewaltigen. Gute Bearbeitungen können durchaus an das Original heranreichen. Franz Liszts Don Juan-Fantasie, eine Opernparaphrase über Mozarts Don Giovanni, gilt als ein Musterbeispiel für eine Bearbeitung, die dem Original, in diesem Fall einer komplexen Opernpartitur, vollkommen zu seinem Recht verhilft, obwohl hier nur ein Pianist auf einem Klavier spielt.</p>
<p>Auch Annina Holland-Moritz und Stefan Conradi gelingt dieses Kunststück, auch sie sind in der Lage, großen Musikstücken auf anderen, als den vom Komponisten festgelegten Instrumenten und in einer anderen Besetzung absolut gerecht zu werden. Das ist keine Kleinigkeit. Und sehr hörenswert.</p>
<p><strong>Best.-Nr.: BM319295</strong></p>
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		<title>Giacomo Meyerbeer &#8211; Lieder</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Feb 2015 14:08:30 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[„Aufforderung zur Liebe“ &#8211; Lieder von Giacomo Meyerbeer Das Lied-Duo Chudak-Schulz geht auf Entdeckungsreise bei einem Großmeister der Oper In der ganzen Geschichte der Musik gibt es keinen solchen Abstieg wie den von Giacomo Meyerbeer (1791-1864). Zwischen 1830 und 1880 galt er als der bedeutendste Opernkomponist der Welt und war der unumschränkte Herrscher der französischen [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://bemu.rosenthal-communications.de/wp-content/uploads/2015/02/BM319294.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-1148" src="http://bemu.rosenthal-communications.de/wp-content/uploads/2015/02/BM319294-300x300.jpg" alt="BM319294" width="300" height="300" /></a>„Aufforderung zur Liebe“ &#8211; Lieder von Giacomo Meyerbeer </strong></p>
<p><strong>Das Lied-Duo Chudak-Schulz geht auf Entdeckungsreise bei einem Großmeister der Oper</strong></p>
<p>In der ganzen Geschichte der Musik gibt es keinen solchen Abstieg wie den von Giacomo Meyerbeer (1791-1864). Zwischen 1830 und 1880 galt er als der bedeutendste Opernkomponist der Welt und war der unumschränkte Herrscher der französischen Grand Opera. Fünfzig Jahre später stand sein Name für Schwulst, Schund und leeres Getöse. Was ist denn da passiert?</p>
<p>Fangen wir mit dem Namen an: Dieser Giacomo Meyerbeer hieß eigentlich gar nicht Giacomo, sondern Jakob Liebmann Meyer Beer, war ein waschechter Berliner aus Rüdersdorf und vermutlich der fleißigste Theaterbesucher aller Zeiten: 50 Jahre lang ging er jeden Abend ins Theater. Nach einer erstklassigen Ausbildung bei dem Goethe-Freund Zelter, der auch der Lehrer Mendelssohns war, und bei Abbé Vogler, von dem auch Carl Maria von Weber unterrichtet wurde, ging Meyerbeer nach Italien, wo er zehn Jahre verbrachte und sechs Opern im Rossini-Stil komponierte. In Italien mutierte er so sehr zum Italiener, dass er schreiben konnte: „All meine Gefühle und Gedanken wurden italienisch.“</p>
<p>1826 ging Meyerbeer nach Paris und wurde ebensosehr chamäleonhaft Franzose, wie er zuvor Italiener geworden war. In Paris schrieb er zwar in 40 Jahren nur sieben große Opern, aber die machten ihn weltberühmt, schwerreich und zu einem komponierenden Superstar. Meyerbeer war der Andrew Lloyd Webber des 19. Jahrhunderts, und Paris, das man die Hauptstadt des 19. Jahrhunderts genannt hat, lag ihm zu Füssen. Aber auch Kollegen wie Rossini, Berlioz, Verdi und Wagner waren von Meyerbeers auftrumpfender, nicht selten geschmackloser und überbordender Kunst dermaßen fasziniert, dass er in vielen ihrer Werke bis heute lebendig ist. Sentas Ballade aus dem Fliegenden Holländer ist ohne Meyerbeers Einfluß ebensowenig denkbar wie Verdis Massenszenen in der Aida.</p>
<p>Meyerbeers französische Opern setzten bis 1900 den Standard für Opern weltweit. Bis 1930 wurden sie regelmäßig gespielt, dann aber verschwanden sie fast über Nacht aus dem Repertoire. Die Werke, die siebzig Jahre lang als das Nonplusultra der großen Oper gegolten hatten, wurden auf einen Schlag zu einer Ansammlung aus leerem Getöse, aufgeputztem Kitsch und romantischem Talmi. Meyerbeer stand nun für all das, was das 20. Jahrhundert am 19. verabscheute.</p>
<p>Seit vierzig Jahre jedoch gibt es eine Meyerbeer-Renaissance, die nun neben den Opern auch Meyerbeers Liedschaffen erfaßt hat. Dieser Magier des Orchesters und der großen Stimmen hat 83 Lieder für Singstimme und Klavier komponiert, die in ihren besten Stücken mit denen Schuberts  und Schumanns mithalten können. Seine melodischen und tonschönen Lieder zeigen, dass Meyerbeer alles kann: den raschen Galopp ebenso wie den kleinen Walzer oder die sentimentale Romanze. Obwohl er nicht oft als Pianist aufgetreten ist, war Meyerbeer ein hervorragender Klavierspieler, was man dem oft virtuosem Klavierpart dieser Stücke anmerkt.</p>
<p>Die Sopranistin Andrea Chudak und der Pianist und Dirigent Andreas Schulz haben beide an der Hochschule für Musik „Hanns Eisler“ Berlin studiert und schon eine ganze Menge Preise eingeheimst. Seit 2012 treten sie gemeinsam als Lied-Duo Chudak-Schulz auf und widmen sich einem anspruchsvollen, oft unbekannten Repertoire, in dem sie regelmäßig schöne Entdeckungen machen wie hier im Fall der Lieder Meyerbeers.</p>
<p><strong>Best.-Nr.: BM319294</strong></p>
<p>Mit der Sopranistin<strong> Andrea Chudak</strong> sind bisher folgende CDs bei <strong>ANTES</strong> erschienen:</p>
<p><strong>BM319181:</strong> Zwiegespräche – Lieder und Duette v. Monteverdi, Haydn, Schröter u.a.<br />
<strong>BM319254:</strong> Im Grase lieg ich – Lieder v. Schubert, Schumann, Mozart, Mendelssohn u.a.<br />
<strong>BM319280:</strong> Carl Maria von Weber – Lieder</p>
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		<title>RAGTIME BEAUTIES</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Feb 2015 13:59:06 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[RAGTIME BEAUTIES Marcus Schwarz spielt Ragtimes, die jeder und solche, die keiner kennt. Otto Normalverbraucher kennt genau einen Ragtime und den auch noch unter einem falschen Namen. Gemeint ist ein Stück, das in Deutschland hartnäckig den Titel „Der Clou“ trägt, weil es aus der Musik zu einem Film stammt, der ebenfalls „Der Clou“ heißt. Das ist [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://bemu.rosenthal-communications.de/wp-content/uploads/2015/02/BM319293.jpg"><img class=" size-medium wp-image-1143 alignleft" src="http://bemu.rosenthal-communications.de/wp-content/uploads/2015/02/BM319293-300x300.jpg" alt="BM319293" width="300" height="300" /></a></strong></p>
<p><strong>RAGTIME BEAUTIES</strong></p>
<p><strong>Marcus Schwarz spielt Ragtimes, die jeder und solche, </strong><strong>die keiner kennt.</strong></p>
<p>Otto Normalverbraucher kennt genau einen Ragtime und den auch noch unter einem falschen Namen. Gemeint ist ein Stück, das in Deutschland hartnäckig den Titel „Der Clou“ trägt, weil es aus der Musik zu einem Film stammt, der ebenfalls „Der Clou“ heißt. Das ist doppelt falsch. Erstens lautet der Titel des 1973 mit Robert Redford und Paul Newman gedrehten Films nicht „Der Clou“, sondern „The Sting“. Zweitens heißt auch das Hauptthema der Filmmusik nicht „Der Clou“, sondern „The Entertainer“. Und drittens, könnte man anfügen, sind Ragtimes ohnehin nicht die richtige Untermalung für einen Film, der im Chicago der 1930er Jahre spielt, denn 1930 war die Ragtime-Welle vorbei. Die große Zeit der Ragtimes dauerte von 1890 bis 1920. Dann versanken sie in einem Dornröschenschlaf, aus dem sie erst in den 1970er-Jahren wieder geweckt wurden.</p>
<p>Obwohl dieser Entertainer ja eines der bekanntesten Musikstücke der Welt und der berühmteste Ragtime überhaupt ist, kennt kaum einer den Komponisten. Der hieß Scott Joplin (1868-1917) und war ein Afroamerikaner aus dem ländlichen Missouri. Joplin wuchs in der Epoche der Revolverhelden und zu einer Zeit, als Weiße Schwarze noch ungestraft lynchten, weit weg vom Schuss auf, aber er war ein Naturtalent am Klavier. Trotz Armut und Provinz erhielt er bereits als Kind Unterricht bei einem guten Lehrer, studierte Harmonielehre und vierstimmigen Satz. Er spielte früh in Saloons und Bordellen. 1899 komponierte er mit dem Maple Leaf Rag den vielleicht besten und erfolgreichsten Ragtime aller Zeiten. Joplin war ein überaus begabter Komponist, und seine 20 besten Stücke sind den Mazurkas und den Klavierwalzern von Chopin vom Erfindungsreichtum, dem geschickten Klaviersatz und ihrer subtilen Harmonik her ebenbürtig.</p>
<p>Große Könner haben nicht nur Erfolg, sondern auch Nachahmer. So war es auch beim Ragtime. Zwischen 1890 und 1920 wurden Tausende von Ragtimes komponiert, aber nur ca. 60 davon stammen von Scott Joplin. Vom wem waren die anderen? Zum Beispiel von Joseph F. Lamb (1887-1960), einem weißen New Yorker, der nur wenige Jahre und nur eine Handvoll Stücke komponierte, die sind aber so gut, komplex und ausgreifend, dass sie in den Annalen des Ragtimes bis heute einen Ehrenplatz einnehmen.</p>
<p>Das Wort Ragtime ist eine Zusammenziehung aus „Rag“ bzw. „ragged“, was „Lumpen“ oder „zerrissen“ bedeutet und Time, was hier „Takt“ oder „Rhythmus“ meint und in der Verbindung dann zum „zerrissenen Takt“ wird. „Zerrissen“ wird der strikte Zweiviertel-Takt, in dem alle Ragtimes stehen, und zwar durch die Synkopen (Verschiebungen der Taktschwerpunkte) in der Melodielinie. Damit ist der Ragtime das erste Beispiel schwarzer Musik und ein wichtiger Vorläufer des späteren Jazz, selber jedoch kein Jazz, da Ragtimes streng durchkomponiert wurden und keinen Raum für Improvisationen ließen.</p>
<p>Nicht nur Männer haben erfolgreich Ragtimes komponiert und gespielt, sondern auch Frauen. Es ist eines der schönsten Charakteristika der vorliegenden Aufnahme, dass der Pianist Marcus Schwarz auch drei faszinierende Stücke von den Damen des Ragtimes bietet und hier endlich eine eminente Repertoirelücke schließt. Schon ein erstes Anhören beweist: Die Ladies komponieren genauso mitreißend und spritzig wie ihre bekannteren männlichen Kollegen.</p>
<p><strong>Best.-Nr.: BM319293</strong></p>
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		<title>Carl A. Bünte dirigiert Rachmaninoff und Schumann</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Feb 2015 13:49:31 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Carl A. Bünte dirigiert Rachmaninoff und Schumann Sergej Rachmaninoff &#8211; Konzert für Klavier und Orchester Nr.2, c-Moll Op. 18 Robert Schumann &#8211; Symphonie Nr. 4 d-Moll Op. 120 Rachmaninoff war der Komponist, der nie gelacht hat. Nach außen war er streng, anspruchsvoll und unnahbar. In seinem Inneren aber war der Russe sensibel, depressiv und gefühlvoll. Nach [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://bemu.rosenthal-communications.de/wp-content/uploads/2015/02/BM312455.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-1135" src="http://bemu.rosenthal-communications.de/wp-content/uploads/2015/02/BM312455-300x300.jpg" alt="BM312455" width="300" height="300" /></a>Carl A. Bünte dirigiert Rachmaninoff und Schumann</strong></p>
<p><strong>Sergej Rachmaninoff &#8211; Konzert für Klavier und Orchester Nr.2, c-Moll Op. 18</strong></p>
<p><strong>Robert Schumann &#8211; Symphonie Nr. 4 d-Moll Op. 120</strong></p>
<p>Rachmaninoff war der Komponist, der nie gelacht hat. Nach außen war er streng, anspruchsvoll und unnahbar. In seinem Inneren aber war der Russe sensibel, depressiv und gefühlvoll. Nach einem Nervenzusammenbruch konnte er sein berühmtes (und sauschweres) drittes Klavierkonzert nur nach der Behandlung durch einen Psychotherapeuten vollenden – dem das Werk dann auch gewidmet wurde. Ein in der Musikgeschichte einmaliger Vorgang.</p>
<p>Rachmaninoffs zweites Klavierkonzert ist der größte Hit auf diesem Sektor nach dem ersten Klavierkonzert von Tschaikowski. Es ist ein Werk, das jeder kennt, der sich auch nur ein bisschen für Klassik interessiert. Zahllosen Filmmusiken, allen voran dem Warschauer Konzert von Richard Addinsell, hat „Rach 2“ als Vorbild und Inspiration gedient. Jeder große Pianist (bis auf Glenn Gould) hatte und hat es im Repertoire. Das elegische, weit ausschwingende erste Thema, der langsame Satz mit seinen großen und schönen Melodien, das Zusammenspiel von Klarinette, Harfe und Klavier – all das begeistert wie eh und je.</p>
<p>Zwischen Rachmaninoff und Robert Schumann liegen Welten, aber eines verbindet sie: beide zählen zu den größten Klavierkomponisten aller Zeiten, beide hatten eine Ader für große Melodien, und beide hatten auch auf dem Gebiet der Orchestermusik etwas zu sagen. Schumann war wie Rachmaninoff zuerst durch und durch Klavierkomponist, bis er sich wie dieser die symphonische Musik erschloss. Seine vierte Symphonie in d-Moll ist eigentlich seine zweite. Es ist ein weitgreifendes, anspruchsvolles Werk, in dem die vier Sätze zyklisch und ohne Unterbrechung ineinander übergehen. Große Dirigenten wie Klemperer, Karajan und Celibidache mit einem Sinn für ausschwingende melodische Linien – herrlich die Romanze des zweiten Satzes &#8211; haben dieses Werk seit jeher geliebt.</p>
<p>Wenn nun Rachmaninoff und Schumann weltberühmt sind – wer ist dann eigentlich Carl A. Bünte? Eine Antwort wäre: er ist das, was man, keineswegs geringschätzig, einmal „Kapellmeister“ genannt hat. Das ist ein typisch deutscher Titel für einen Dirigenten, der alles kann – vom Musical bis zur großen Oper, vom Orchesterlied bis zur großen Symphonie. Der Berliner Bünte war zuerst Meisterschüler von Sergiu Celibidache, dann Chefdirigent des Berliner Symphonischen Orchesters; danach hat er Orchester auf der ganzen Welt und besonders oft in Japan dirigiert. Bünte besitzt wie sein Lehrer Celibidache eine Liebe für die großen Werke der Klassik und Romantik, allen voran Beethoven und Bruckner, deren Geist und Gehalt er besser interpretiert als einige durchaus bekanntere Dirigenten.</p>
<p>Ist Carl Bünte nicht so bekannt, wie Karajan und Bernstein, dann kennen noch weniger Menschen die japanische Pianistin Hiroko Miyamoto – und doch legt sie hier eine makellose und vollkommen ausgereifte Interpretation des Konzertes von Rachmaninoff hin.</p>
<p>Diese klare und schlanke Aufnahme von Bünte und Miyamoto mit dem großartigen Zusammenspiel zwischen Solistin und Orchester kann es mit viel bekannteren Einspielungen aufnehmen. Eine echte Entdeckung!</p>
<p><strong>Best.-Nr.: BM312455</strong></p>
<p>Bei <strong>BELLA MUSICA</strong> sind mit dem Dirigenten <strong>Carl A. Bünte</strong> bereits erschienen:</p>
<p><strong>BM312396:</strong> Beethoven – Symphonie Nr. 9 mit dem Kansai Philharmonic Orchestra Osaka</p>
<p>Weitere Veröffentlichungen mit dem <strong>Berliner Symphonischen Orchester</strong>:</p>
<p><strong>BM312414:</strong> Beethoven – Symphonie Nr. 3 „Eroica“ u. Große Fuge op.133<br />
<strong>BM312424:</strong> Tschaikowsky – Symphonie Nr.5 op.64 / Brahms – Serenade Nr. 2 op.16<br />
<strong>BM312425:</strong> Beethoven – Symphonie Nr.6 op.68 / R. Strauss – Don Juan, Tondichtung f. großes Orchester<br />
<strong>BM312441:</strong> Bruckner – Symphinie Nr. 7 E-Dur<br />
<strong>BM312450:</strong> Berlioz – Phantastische Symphonie / R. Strauss – Tod und Verklärung<br />
<strong>BM312451:</strong> Schubert – Symphonie Nr. 8 C-Dur / Beethoven – Ouvertüre „Die Weihe des Hauses“<br />
<strong>BM312452:</strong> Beethoven – Symphonie Nr. 2 / Tschaikowsky – Symphonie Nr. 2</p>
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		<title>Opera Swing Quartet live</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Feb 2015 13:33:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Opera Swing Quartet &#8211;  &#8222;Wenn Verdi Tea for Two trinkt, weil Frauen ach so trügerisch sind&#8220; Kann man die Habanera aus Carmen verjazzt und dann auch noch mit dem mexikanischen Volkslied Tico-Tico verquickt spielen? Kann man über Themen aus Griegs Peer Gynt improvisieren, darauf den Gladiatoren-Marsch von Fucik setzen und dann den Säbeltanz von Chatschaturjan [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://bemu.rosenthal-communications.de/wp-content/uploads/2015/02/Opera-Swing-Quartet.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-1128" src="http://bemu.rosenthal-communications.de/wp-content/uploads/2015/02/Opera-Swing-Quartet-300x259.jpg" alt="Opera Swing Quartet" width="300" height="259" /></a>Opera Swing Quartet &#8211; </strong></p>
<p><strong>&#8222;Wenn Verdi Tea for Two trinkt, weil Frauen ach so trügerisch sind&#8220;</strong></p>
<p>Kann man die Habanera aus Carmen verjazzt und dann auch noch mit dem mexikanischen Volkslied Tico-Tico verquickt spielen? Kann man über Themen aus Griegs Peer Gynt improvisieren, darauf den Gladiatoren-Marsch von Fucik setzen und dann den Säbeltanz von Chatschaturjan hinten dranhängen? Kann so etwas künstlerisch gutgehen – oder ist das im besten Fall ein greller Kitsch und im schlechtesten ein künstlerischer Frevel?</p>
<p>Die Antwort lautet: das geht sehr wohl &#8211; wenn man es richtig macht. Wenn ein wirklich hervorragender Arrangeur und herausragende Musiker zusammenarbeiten, die über höchstes Können am Instrument, künstlerischen Geschmack und viel Erfahrung verfügen – dann swingt und funktioniert das.</p>
<p>Das Opera Swing Quartett, kurz „OS4“ genannt, ist so ein Ensemble. OS4 besteht aus vier Mitgliedern, und diese vier Herren verbinden dermaßen viel Musikalität, Erfahrung, Ausbildung, künstlerische Reife und schiere Lust an der Musik, dass man mit dem Zuhören gar nicht mehr aufhören kann.</p>
<p>Der Kopf des Ensembles, der die meisten Arrangements anfertigt und auch am Flügel sitzt, ist der Pianist, Komponist und Dirigent Wolfgang Heinzel. Dieser Mann ist viel mehr als ein guter Jazz-Pianist, er hat &#8211; wie alle Ensemble-Mitglieder &#8211; eine umfassende Ausbildung zum klassischen Musiker hinter sich und verbindet dadurch das Beste aus beiden Welten: Jazz und Klassik. Der einzig vergleichbare Fall wäre allenfalls André Previn, der genau wie Heinzel auf allen stilistischen Hochzeiten tanzen kann.</p>
<p>Die melodische Seele der „Viererbande“ ist der Klarinettist Wolfgang Weth, der nicht nur die üblichen Klarinettenstimmungen spielt (Es, A, B), sondern auch die große Bassklarinette virtuos traktiert und ihr nie gehörte jazzige Schluchzer abgewinnt.</p>
<p>Jedes Ensemble braucht ein harmonisches Fundament, und das bietet hier Peter Cerny, der virtuos den Kontrabass zupft, aber auch E-Bass, Geige und sogar Blockflöte spielen kann, wenn es sein muss.</p>
<p>Für den richtigen Rhythmus ist Rainer Engelhardt zuständig, der neben Schlagzeug und Pauken auch gerne die irische Rahmentrommel oder andere exotische Instrumente traktiert – Hauptsache, man kann draufschlagen und es kommen Töne heraus.</p>
<p>Das Repertoire der Künstler reicht von Händel bis Schostakowitsch, von Mozart bis Ravel und Gershwin, von Rossini bis zum Mambo.</p>
<p>Diese beiden CDs bieten einen Querschnitt durch die Musik des Quartetts. Da ist alles drin, was fetzt, da trinkt Verdi Tea for Two, weil ihm alles so trügerisch vorkommt, Mozart sagt: It’s Wonderful, und Smetana unterhält sich mit Dave Brubeck.</p>
<p>Das ist ein kultivierter Jazz für Genießer, der hier dermaßen charmant, clever und witzig dargeboten wird, dass alle zuhören. Auch Nicht-Jazzer.</p>
<p><strong>Best.- Nr.: BM156501</strong></p>
<p>Vom<strong> OPERA SWING QUARTETT</strong> sind bei <strong>BELLA MUSICA</strong> bereits folgende CDs erschienen:</p>
<p><strong>BM316511: </strong>ZWISCHEN DEN STÜHLEN</p>
<p><strong>BM316516: </strong>SCHWANSINN<br />
<strong>BM316518:</strong> MISCHEN: IS POSSIBLE<br />
<strong>BM316523:</strong> OPUS 4 – CON MOLTO GUSTO<br />
<strong>BM316527:</strong> WOLFERL&#8217;S SCHMANKERLN<br />
<strong>BM316531:</strong> EASY TO HÄNDEL</p>
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		<title>Zvi Emanuel-Marial &#8211; Franz Schubert &#8211; Winterreise D911</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Feb 2015 13:22:52 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<category><![CDATA[Produkte]]></category>
		<category><![CDATA[Thorofon]]></category>

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		<description><![CDATA[Franz Schubert: Winterreise D911 nach Gedichten von Wilhelm Müller Zvi Emanuel-Marial, Altus/male alto &#8211; Philip Mayers, Klavier/Piano Es gibt hunderte von Aufnahmen des Liederzyklus „Die Winterreise“ von Franz Schubert &#8211; aber diese hier ist einmalig. Garantiert! Denn Schuberts Lieder werden hier nicht von einem Bariton (wie üblich), auch nicht von einem Tenor (wie oft), sondern [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://bemu.rosenthal-communications.de/wp-content/uploads/2015/02/CTH2615.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-1125" src="http://bemu.rosenthal-communications.de/wp-content/uploads/2015/02/CTH2615-300x300.jpg" alt="CTH2615" width="300" height="300" /></a></p>
<p><strong>Franz Schubert: Winterreise D911 nach Gedichten von Wilhelm Müller</strong></p>
<p><strong>Zvi Emanuel-Marial, Altus/male alto &#8211; Philip Mayers, Klavier/Piano</strong></p>
<p>Es gibt hunderte von Aufnahmen des Liederzyklus „Die Winterreise“ von Franz Schubert &#8211; aber diese hier ist einmalig. Garantiert! Denn Schuberts Lieder werden hier nicht von einem Bariton (wie üblich), auch nicht von einem Tenor (wie oft), sondern von einem Altus (wie noch nie) gesungen.</p>
<p>Was ist ein Altus? Ein Altus ist ein klassisches Stimmfach männlicher Sänger, dessen Stimmumfang mit dem einer weiblichen Altstimme vergleichbar ist. Für einen Laien hört sich das manchmal an, als würde eine Frau singen.</p>
<p>Countertenor und Altus haben ihre Wurzeln in der Geschichte. Chöre waren seit dem späten Mittelalter immer nur Männerchöre mit dem ziemlich beschränkten Umfang von Bass bis zum normalen Tenor. Im 16. Jahrhundert wurde der Tonraum der Männerstimmen nach oben erweitert. Chor-Kompositionen wurden ausdrucksstärker, dramatischer, leidenschaftlicher, lösten sich vom religiösen Chorgesang. Und damit begann die Dominanz der hohen Männerstimmen, die 500 Jahre lang, bis ins 19. Jahrhundert, anhielt. Hohe Stimmen vor dem 19. Jahrhundert bedeutet in Kirche, Konzert und Oper fast immer Männergesang.</p>
<p>Ein Altus kann, wie diese Aufnahmen zeigen, gleichermaßen zornig grollen wie süß schmeicheln, himmelhoch jauchzend und zu Tode betrübt singen und seiner Partie einen erotischen Reiz abgewinnen, wie eine Frauenstimme es nicht kann. Dies ist um so mehr der Fall, wenn wir es mit einer gut ausgebildeten, höchst kultivierten Stimme zu tun haben wie hier.</p>
<p>Der israelische Sänger Zvi Emanuel-Marial ist ein Ausnahmetalent. Er ist mit Musik aufgewachsen, aber zuerst war er – genau wie der Tenor Fritz Wunderlich – Hornist im Orchester. Für einen Sänger ist es immer gut zu wissen, wie Orchestermusiker denken, und ein Sänger, der Horn spielen kann, verfügt über eine Atemkontrolle, die ihm lange Kantilenen und große Bögen erlaubt. Im Herzen, sagt der Sänger, war er jedoch immer ein Countertenor, aber so richtig bewusst wurde ihm das erst, als er die Gesangpädagogin Marianne Fischer-Kupfer traf, die zu ihm sagte: Du bist ein Countertenor, und ich bilde dich aus. Gesagt, getan!</p>
<p>Seit dem Abschluss seiner Ausbildung ist Emanuel-Marial, der neben den großen Barockkomponisten moderne Musik genauso schätzt wie die Beatles und David Bowie, überall ein gefragter Solist. Er singt bei den Salzburger Festspielen und beim Mannheimer Mozartsommer ebenso wie an Opernhäusern in Amsterdam, Mannheim und Berlin.</p>
<p>Hören Sie und staunen Sie! Das ist die außergewöhnlichste Aufnahme der Winterreise, die Sie je hören werden!</p>
<p><strong>Best.- Nr.: CTH2615</strong></p>
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