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	<title>Bella-Musica-Edition &#187; Antes</title>
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		<title>RAGTIME BEAUTIES</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Feb 2015 13:59:06 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[RAGTIME BEAUTIES Marcus Schwarz spielt Ragtimes, die jeder und solche, die keiner kennt. Otto Normalverbraucher kennt genau einen Ragtime und den auch noch unter einem falschen Namen. Gemeint ist ein Stück, das in Deutschland hartnäckig den Titel „Der Clou“ trägt, weil es aus der Musik zu einem Film stammt, der ebenfalls „Der Clou“ heißt. Das ist [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://bemu.rosenthal-communications.de/wp-content/uploads/2015/02/BM319293.jpg"><img class=" size-medium wp-image-1143 alignleft" src="http://bemu.rosenthal-communications.de/wp-content/uploads/2015/02/BM319293-300x300.jpg" alt="BM319293" width="300" height="300" /></a></strong></p>
<p><strong>RAGTIME BEAUTIES</strong></p>
<p><strong>Marcus Schwarz spielt Ragtimes, die jeder und solche, </strong><strong>die keiner kennt.</strong></p>
<p>Otto Normalverbraucher kennt genau einen Ragtime und den auch noch unter einem falschen Namen. Gemeint ist ein Stück, das in Deutschland hartnäckig den Titel „Der Clou“ trägt, weil es aus der Musik zu einem Film stammt, der ebenfalls „Der Clou“ heißt. Das ist doppelt falsch. Erstens lautet der Titel des 1973 mit Robert Redford und Paul Newman gedrehten Films nicht „Der Clou“, sondern „The Sting“. Zweitens heißt auch das Hauptthema der Filmmusik nicht „Der Clou“, sondern „The Entertainer“. Und drittens, könnte man anfügen, sind Ragtimes ohnehin nicht die richtige Untermalung für einen Film, der im Chicago der 1930er Jahre spielt, denn 1930 war die Ragtime-Welle vorbei. Die große Zeit der Ragtimes dauerte von 1890 bis 1920. Dann versanken sie in einem Dornröschenschlaf, aus dem sie erst in den 1970er-Jahren wieder geweckt wurden.</p>
<p>Obwohl dieser Entertainer ja eines der bekanntesten Musikstücke der Welt und der berühmteste Ragtime überhaupt ist, kennt kaum einer den Komponisten. Der hieß Scott Joplin (1868-1917) und war ein Afroamerikaner aus dem ländlichen Missouri. Joplin wuchs in der Epoche der Revolverhelden und zu einer Zeit, als Weiße Schwarze noch ungestraft lynchten, weit weg vom Schuss auf, aber er war ein Naturtalent am Klavier. Trotz Armut und Provinz erhielt er bereits als Kind Unterricht bei einem guten Lehrer, studierte Harmonielehre und vierstimmigen Satz. Er spielte früh in Saloons und Bordellen. 1899 komponierte er mit dem Maple Leaf Rag den vielleicht besten und erfolgreichsten Ragtime aller Zeiten. Joplin war ein überaus begabter Komponist, und seine 20 besten Stücke sind den Mazurkas und den Klavierwalzern von Chopin vom Erfindungsreichtum, dem geschickten Klaviersatz und ihrer subtilen Harmonik her ebenbürtig.</p>
<p>Große Könner haben nicht nur Erfolg, sondern auch Nachahmer. So war es auch beim Ragtime. Zwischen 1890 und 1920 wurden Tausende von Ragtimes komponiert, aber nur ca. 60 davon stammen von Scott Joplin. Vom wem waren die anderen? Zum Beispiel von Joseph F. Lamb (1887-1960), einem weißen New Yorker, der nur wenige Jahre und nur eine Handvoll Stücke komponierte, die sind aber so gut, komplex und ausgreifend, dass sie in den Annalen des Ragtimes bis heute einen Ehrenplatz einnehmen.</p>
<p>Das Wort Ragtime ist eine Zusammenziehung aus „Rag“ bzw. „ragged“, was „Lumpen“ oder „zerrissen“ bedeutet und Time, was hier „Takt“ oder „Rhythmus“ meint und in der Verbindung dann zum „zerrissenen Takt“ wird. „Zerrissen“ wird der strikte Zweiviertel-Takt, in dem alle Ragtimes stehen, und zwar durch die Synkopen (Verschiebungen der Taktschwerpunkte) in der Melodielinie. Damit ist der Ragtime das erste Beispiel schwarzer Musik und ein wichtiger Vorläufer des späteren Jazz, selber jedoch kein Jazz, da Ragtimes streng durchkomponiert wurden und keinen Raum für Improvisationen ließen.</p>
<p>Nicht nur Männer haben erfolgreich Ragtimes komponiert und gespielt, sondern auch Frauen. Es ist eines der schönsten Charakteristika der vorliegenden Aufnahme, dass der Pianist Marcus Schwarz auch drei faszinierende Stücke von den Damen des Ragtimes bietet und hier endlich eine eminente Repertoirelücke schließt. Schon ein erstes Anhören beweist: Die Ladies komponieren genauso mitreißend und spritzig wie ihre bekannteren männlichen Kollegen.</p>
<p><strong>Best.-Nr.: BM319293</strong></p>
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		<title>Werke von Edvard Grieg und Lars-Erik Larsson</title>
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		<pubDate>Fri, 22 Nov 2013 12:51:31 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Württembergische Philharmonie Reutlingen Dir.: Ola Rudner Edvard Grieg (1843-1907) ist wohl der wichtigste und bekannteste Komponist Norwegens, dem es gelang, wie Smetana und Dvorak, die Volksmusik seiner Heimat mit der klassischen Musik zu verbinden. Bis heute erfreuen sich die Orchesterwerke Peer-Gynt Suite Nr. 1 und Nr. 2 größter Beliebtheit. Die beiden Suiten entstanden durch die [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><b><a href="http://rosenthal-communications.de/wp_bemu/wp-content/uploads/2013/11/BM-319288.jpg"><img class="alignleft wp-image-481 size-medium" src="http://bemu.rosenthal-communications.de/wp-content/uploads/2013/11/BM-319288-300x300.jpg" alt="" width="300" height="300" /></a>Württembergische Philharmonie Reutlingen</b></p>
<p style="text-align: justify;"><b>Dir.: Ola Rudner</b></p>
<p style="text-align: justify;"><b>Edvard Grieg</b> (1843-1907) ist wohl der wichtigste und bekannteste Komponist Norwegens, dem es gelang, wie Smetana und Dvorak, die Volksmusik seiner Heimat mit der klassischen Musik zu verbinden. Bis heute erfreuen sich die Orchesterwerke <i>Peer-Gynt Suite Nr. 1</i> und <i>Nr. 2</i> größter Beliebtheit. Die beiden Suiten entstanden durch die Zusammenarbeit mit Henrik Ibsen, der das dramatische Gedicht Peer Gynt verfasste. Ibsen bat Grieg, zu dem Theaterstück eine Bühnenmusik zu schreiben. Aus dieser Komposition stellte Grieg später die beiden so erfolgreichen Orchestersuiten zusammen. <i>Aus Holbergs Zeit, Suite im alten Stil</i> hatte Grieg ursprünglich als Klaviermusik komponiert, schrieb diese Fassung aber für Streichorchester um. Die fünf Sätze sind ganz dem Stil des frühen 18. Jahrhunderts, der Lebzeit des Dichters Holberg, nachempfunden. <span id="more-251"></span>       <b></b></p>
<p style="text-align: justify;"><b>Lars-Erik Larsson</b> (1908-1986) war der erste schwedische Komponist, der Zwölfton Musik komponierte. Das Studium in Wien bei Alban Berg trug sehr zu der neuen musikalischen Ausrichtung bei. In der Zeit von 1937 bis 1943 war Larsson beim Schwedischen Rundfunk als Dirigent, Komponist und Radioproduzent tätig. Dort schrieb er 1938 die hier eingespielte <i>Pastoral-Suite op. 19</i>. Das Orchesterwerk besteht aus drei Sätzen: <i>Ouvertüre, Romance und Scherzo</i>. Mit den zwei schnellen Außensätzen und dem langsamen Mittelsatz wird man eher an eine vorklassische Sinfonie als an eine Suite erinnert.</p>
<p style="text-align: justify;">Die <b>Württembergische Philharmonie Reutlingen,</b> im Jahr 1945 gegründet, hat sich inzwischen zu einem international gefragten Orchester entwickelt und nimmt darüber hinaus die Aufgaben eines Landesorchesters von Baden-Württemberg wahr. Tourneen und Galakonzerte mit Sängerinnen und Sängern wie Edita Gruberova, José Carreras, Ruggero Raimondi, Neil Shicoff und Agnes Baltsa ließen national und international aufhorchen, genauso wie die Auftritte in vielen führenden Opernhäusern und Konzertsälen Europas. In seiner Heimat prägt das Orchester das Kulturleben mit unterschiedlichen Konzertreihen für verschiedene Zielgruppen und wagt regelmäßig Neues.</p>
<p style="text-align: justify;">Der schwedische Dirigent <b>Ola Ruder</b> begann seine musikalische Laufbahn als hervorragender Geiger. Über den Konzertmeister bei der Volksoper Wien, der Camerata Salzburg und den Wiener Symphonikern führte ihn sein Weg ans Dirigentenpult vieler namhafter nationaler und internationaler Orchester.</p>
<p style="text-align: justify;">Mit der Württembergischen Philharmonie Reutlingen sind unter dem Label ANTES erschienen:</p>
<p style="text-align: justify;">SCH3112  Anton Bruckner – Die Sinfonien (Box mit 11 CD)</p>
<p style="text-align: justify;">BM319219  Karl Michael Komma – Abendphantasie und Metamorphosen</p>
<p style="text-align: justify;"><b>Best.-Nr.:  BM319288</b></p>
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		<title>Georges Catoire &#8211; Poems for Voice and Piano</title>
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		<pubDate>Fri, 22 Nov 2013 12:48:08 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Yana Ivanilova, Sopran Anna Zassimova, Piano Georges L. Catoire (1861-1926) studierte zunächst Mathematik an der Moskauer Universität. Durch Tschaikowsky ermutigt, der in ihm eine große schöpferische Begabung erkannte, nahm er 1885 Kompositionsunterricht in Berlin. Im Sommer 1886 kehrte er nach Russland zurück und nahm auf Empfehlung Tschaikowskys Unterricht bei Rimsky-Korsakow und Ljadow in St. Petersburg. [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><b><a href="http://rosenthal-communications.de/wp_bemu/wp-content/uploads/2013/11/Georges-Catoire.jpg"><img class="alignleft wp-image-275 size-medium" style="border: 5px solid black;" src="http://bemu.rosenthal-communications.de/wp-content/uploads/2013/11/Georges-Catoire-300x298.jpg" alt="" width="300" height="298" /></a>Yana Ivanilova, Sopran</b></p>
<p style="text-align: justify;"><b>Anna Zassimova, Piano</b></p>
<p style="text-align: justify;"><b>Georges L. Catoire </b>(1861-1926) studierte zunächst Mathematik an der Moskauer Universität. Durch Tschaikowsky ermutigt, der in ihm eine große schöpferische Begabung erkannte, nahm er 1885 Kompositionsunterricht in Berlin. Im Sommer 1886 kehrte er nach Russland zurück und nahm auf Empfehlung Tschaikowskys Unterricht bei Rimsky-Korsakow und Ljadow in St. Petersburg. Ab 1917 lehrte er am Moskauer Konservatorium Musiktheorie und Komposition, siedelte 1922 kurzfristig nach Paris über, kehrte nach Moskau zurück und nahm seine Professur am Konservatorium wieder auf. Nach dem Tod Catoires wurde seine Musik bis zur Jahrhundertwende fast nie aufgeführt. Sein Name geriet beim Publikum und sogar in Fachkreisen in Vergessenheit. Erst seit rund 15 Jahren kehren seine Kompositionen  in die Konzertsäle zurück, und man kann sich nur wundern, wieso eine derart spannende Musik so lange vergessen bleiben konnte.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Kompositionen dieser CD sind alle in der Zeit des Aufbruchs zum 20. Jahrhundert entstanden, in einer interessanten, aber auch schwierigen Zeit Russlands. Dies spiegelt sich im Charakter und der Intensität der Lieder Catoires wider. So ist es äußerst interessant, die verlorenen Schätze<span id="more-247"></span> der faszinierenden Vokal-Musik neu zu entdecken.</p>
<p style="text-align: justify;"><b>Yana Ivanilova</b> ist eine der gefragtesten Kammersängerinnen Russlands. Ihr weitreichendes Engagement im Bereich Oper, Oratorium und Konzert wird durch ein vielfältiges Lied-Repertoire ergänzt, wobei Frau Ivanilova den Schwerpunkt auf russische Komponisten legt.</p>
<p style="text-align: justify;"><b>Anna Zassimova</b> erhielt ihre pianistische Ausbildung an der Gnessin Musikakademie in Moskau sowie an der Karlsruher Musikhochschule. Seit 2006 lehrt sie an der Musikhochschule in Karlsruhe. Frau Zassimova ist europaweit als Konzertpianistin und Kammermusikerin gefragt. Die äußerst vielseitige Pianistin ist nicht nur bekannt für herausragende Chopin-Interpretationen, sondern sie gilt auch als exzellente Interpretin zeitgenössischer Musik mit Auftritten auf international renommierten Festivals.</p>
<p style="text-align: justify;">Aus beiden Bereichen sind mit der Pianistin CDs auf dem Label ANTES EDITION erschienen:</p>
<p style="text-align: justify;">BM319249 Vergessene Weisen – Russische Klaviermusik im Aufbruch zum 20. Jahrhundert</p>
<p style="text-align: justify;">BM319269 Frédéric Chopin – Late Works</p>
<p style="text-align: justify;">BM319274 Frédéric Chopin – Werke gespielt auf dem Original Grand Piano by Sébastien</p>
<p style="text-align: justify;">                   Érard, Paris, 1850</p>
<p style="text-align: justify;">BM319285 Johannes Brahms – Declaration of Love mit Kyrill Rybakov, Klarinette</p>
<p style="text-align: justify;"><b>Best.-Nr. BM319286</b></p>
<p style="text-align: justify;">Was die Presse sagt finden Sie <a title="Pressestimmen" href="http://rosenthal-communications.de/wp_bemu/?page_id=352" target="_blank">hier</a>.</p>
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		<title>Carl Maria von Weber &#8211; Lieder</title>
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		<pubDate>Fri, 22 Nov 2013 12:40:44 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[ANDREA CHUDAK, Sopran, LIDIYA NAUMOVA, Gitarre Carl Maria von Weber (1786-1826) stammte aus einem sehr musikalischen Elternhaus. Die Mutter war Opernsängerin und Schauspielerin, der Vater Musiker und Kapellmeister, im Hauptberuf allerdings Offizier und Beamter. Die sehr umfassende Ausbildung Webers beinhaltete Klavierunterricht, Harmonielehre, Tonsatz, Gesangsunterricht und Komposition. Der wichtigste Mentor in dieser Zeit war Johann Michael [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><b><a href="http://rosenthal-communications.de/wp_bemu/wp-content/uploads/2013/11/Carl-Maria-von-Weber.jpg"><img class="alignleft wp-image-285 size-medium" style="border: 5px solid black;" src="http://bemu.rosenthal-communications.de/wp-content/uploads/2013/11/Carl-Maria-von-Weber-300x297.jpg" alt="" width="300" height="297" /></a>ANDREA CHUDAK, Sopran, LIDIYA NAUMOVA, Gitarre</b></p>
<p>Carl Maria von Weber (1786-1826) stammte aus einem sehr musikalischen Elternhaus. Die Mutter war Opernsängerin und Schauspielerin, der Vater Musiker und Kapellmeister, im Hauptberuf allerdings Offizier und Beamter. Die sehr umfassende Ausbildung Webers beinhaltete Klavierunterricht, Harmonielehre, Tonsatz, Gesangsunterricht und Komposition. Der wichtigste Mentor in dieser Zeit war Johann Michael Haydn, der Bruder Joseph Haydns. Während seiner ersten Anstellung als Kapellmeister in Dresden führte er die später gängige Folge der Theaterproben ein: Soloproben mit den Solisten, danach Ensembleproben, Orchesterproben, Haupt- und Generalprobe. Auch an der Durchsetzung des Taktstocks hatte er großen Anteil, denn davor leitete der Dirigent vom Klavier oder dem Cembalo die Aufführung.</p>
<p>Allgemein ist Weber als Opernkomponist bekannt, aber seine Kompositionen umfassen neben den Opern Bühnenmusik, geistliche Werke mit Orchester, Konzerte, Orchesterwerke, Kammer- und Klaviermusik. Er komponierte außerdem 90 Sololieder, die er zum Teil gerne in geselliger Runde mit Gitarrenbegleitung zum Besten gab. Hinzu kamen zahlreiche mehrstimmige Lieder, Kanons und<span id="more-240"></span> Duette. Viele mit Gitarrenbegleitung und sogar Lieder, die er mit Klavierbegleitung komponiert hatte, wurden für Gitarre umgeschrieben, z.B. auch von Richard Wagner.</p>
<p>Eine Auswahl der Lieder mit Gitarrenbegleitung ist auf dieser CD erschienen.</p>
<p><strong>Andrea Chudak</strong> studierte in Berlin und Karlsruhe Musik und widmete sich besonders dem Liedgesang. Sie erhielt mehrfach Auszeichnungen bei nationalen und internationalen Wettbewerben. Seit 2001 ist sie an den Opernhäusern in Karlsruhe, Stuttgart, Kaiserslautern und an der Staatsoper Berlin als Solistin tätig.</p>
<p>Die in der Ukraine geborene Gitarristin <strong>Lidiya Naumova</strong> studierte mit Auszeichnung an der Nationalen Musikakademie Tschaikowski. Mit dem selben Erfolg absolvierte sie ein Instrumentalpädagogik-Studium an der Hochschule für Musik &#8222;Hans Eisler&#8220; Berlin, um hier auch die Ausbildung zur Diplommusikerin und Konzertgitarristin mit Erfolg abzuschließen. Sie wurde mehrfach bei nationalen und internationalen Wettbewerben ausgezeichnet.</p>
<p>Folgende CDs sind mit der Sopranistin Andrea Chudak bei ANTES erschienen:</p>
<p>BM319181 „Zwiegespräche“ Lieder und Duette von Monteverdi, Haydn etc.</p>
<p>BM319254 „Im Grase lieg ich“ Lieder von Schubert, Schumann etc.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>Best.-Nr.: BM319280</b></p>
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