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	<title>Bella-Musica-Edition &#187; Thorofon</title>
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		<title>Hans Pfitzner &#8211; Ulrich Urban spielt Paraphrasen zu seinen Opern</title>
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		<pubDate>Sun, 12 Apr 2015 06:13:14 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Keine alten Schinken! Ganz großes Opernkino: Ulrich Urban spielt spätromantische Klavierparaphrasen der Opern von Hans Pfitzner An einer berühmten Musikhochschule lehrte bis vor kurzem ein    Professor, der Klavierfantasien über Opern grundsätzlich als alte Schinken abtat. Ganz gleich, was es war: Franz Liszts Rigoletto-Paraphrase, Sigismund Thalbergs Fantasie über den Barbier von Sevilla oder Moritz Moszkowskis Bearbeitung [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-medium wp-image-1193" src="http://bemu.rosenthal-communications.de/wp-content/uploads/2015/04/CTH2620_Cover-300x297.jpg" alt="CTH_Booklet" width="300" height="297" /><strong>Keine alten Schinken!</strong></p>
<p><strong>Ganz großes Opernkino: Ulrich Urban spielt spätromantische Klavierparaphrasen der Opern von Hans Pfitzner</strong></p>
<p>An einer berühmten Musikhochschule lehrte bis vor kurzem ein    Professor, der Klavierfantasien über Opern grundsätzlich als alte Schinken abtat. Ganz gleich, was es war: Franz Liszts Rigoletto-Paraphrase, Sigismund Thalbergs Fantasie über den Barbier von Sevilla oder Moritz Moszkowskis Bearbeitung des Tristan-Vorspiels von Richard Wagner –alles waren Schinken.</p>
<p>Wenn Erstsemester diese Stücke schön, gut komponiert und hervorragend für Klavier gesetzt fanden, dann begann der Professor jedesmal eine halbstündige Tirade gegen pianistische Zirkustricks, seichte Unterhaltung und die Verhunzung von Meisterwerken. Sein Schlusssatz lautete danach unweigerlich: Hören Sie doch einfach die Oper.</p>
<p>Genau das aber ist der Punkt: Vor der Erfindung von Rundfunk und Schallplatte konnte eben nicht jeder, sofern er nicht gerade in einer Stadt mit einem Opernhaus lebte, die Oper hören. Und genau aus diesem Grund begannen Pianisten zu Beginn des 19. Jahrhunderts, die bekanntesten Themen und Melodien aus einer Oper herauszuziehen, sie in einem Potpourri aneinanderzureihen und mit Übergängen und pianistischen Schwierigkeiten aller Art zu versehen. Das ist der erste Grund für die seichten Klavierschinken des 19. Jahrhunderts, die trotzdem Millionen Menschen Freude bereitet haben und es zunehmend wieder tun.</p>
<p>Der zweite Grund liegt darin, dass die reisenden Virtuosen des 19. Jahrhunderts ihre Zuhörer nicht mit den Sonaten von Beethoven, den Balladen von Chopin und schon gar nicht mit den Goldberg-Variationen von Bach begeistern konnten, sondern mit virtuosen Opernparaphrasen, die man durchaus als gehobene Unterhaltungsmusik klassifizieren kann. Alle Pianisten haben sie gespielt, allen voran Franz Liszt, der einige der besten überhaupt verfasste; Thalberg, der damit um die Welt reiste, und viele kleinere und kleinste Lichter, die mit der Hammerklaviersonate von Beethoven überfordert, mit einem Donizetti-Potpourri jedoch gut beraten waren.</p>
<p>Nach dem Ersten Weltkrieg war es dann mit den Opernfantasien zuerst einmal vorbei, der letzte große Pianist, der noch welche geschrieben und gespielt hat, ist wohl Ferruccio Busoni mit seiner Carmen-Fantasie gewesen.</p>
<p>Und nun legt der Pianist Ulrich Urban eine Aufnahme von Klavierparaphrasen der fünf Opern von Hans Pfitzner (1869-1949) vor. Da denkt man zuerst: Wie passen denn rauschende Klavierfantasien und Pfitzners innige, nie auftrumpfende Opern zusammen? Und dann hört man diese großartigen Stücke und spürt sofort: richtig gut.</p>
<p>Immer wieder ist man erstaunt, wie gekonnt die fünf verschiedenen Bearbeiter Pfitzners Opern aufs Klavier bringen, jeweils die Hauptthemen fein herausziselieren, sie nicht mit pianistischem Ballast beschweren, sondern Pfitzners, manchmal herb-strenger, dann wieder lyrisch-inniger Kunst zu ihrem Recht verhelfen.</p>
<p>Hört man schließlich Ulrich Urbans feinsinnige Interpretationen, Einspielungen eines Pianisten, der wie kaum ein zweiter in der spätromantischen Welt von Max Reger und Hans Pfitzner zu Hause ist, dann kann man nur sagen: Diese Stücke stellen eine richtige Entdeckung dar. Auch der Repertoirewert ist enorm hoch, denn bislang gab es keine Aufnahme dieser Bearbeitungen.</p>
<p>Wer also alle Opern Hans Pfitzners an einem Abend im Schnelldurchgang kennenlernen will &#8211; der greift zu dieser CD.</p>
<p><strong>Bestellnummer: CTH2620</strong></p>
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		<title>Philharmonia Quartett Berlin &#8211; Brahms: Die Streichquartette</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Mar 2015 15:19:18 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Brahms: Die Streichquartette Philharmonia Quartett Berlin Johannes Brahms war einer der größten Zerstörer der Musikgeschichte. Er hat buchstäblich hunderte von Werken zerstört. Nein, nein, keine Angst: wir reden jetzt nicht von Werken anderer Komponisten. Brahms ist nicht mit Schere, Zündholz und Säureflasche auf Werke von Wagner, Verdi, Dvorak oder Bruch losgegangen, sondern auf seine eigenen. [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://bemu.rosenthal-communications.de/wp-content/uploads/2015/03/4003913126238-e1427469357370.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-1168" src="http://bemu.rosenthal-communications.de/wp-content/uploads/2015/03/4003913126238-300x300.jpg" alt="4003913126238" width="300" height="300" /></a></p>
<p><strong>Brahms: Die Streichquartette</strong></p>
<p><strong>Philharmonia Quartett Berlin</strong></p>
<p>Johannes Brahms war einer der größten Zerstörer der Musikgeschichte. Er hat buchstäblich hunderte von Werken zerstört.</p>
<p>Nein, nein, keine Angst: wir reden jetzt nicht von Werken <em>anderer</em> Komponisten. Brahms ist nicht mit Schere, Zündholz und Säureflasche auf Werke von Wagner, Verdi, Dvorak oder Bruch losgegangen, sondern auf seine eigenen.</p>
<p>Als Brahms 1873 mit seinem ersten Streichquartett an die Öffentlichkeit trat, da war er bereits vierzig Jahre alt. Bis dahin hatte er nach eigener Aussage 20 Streichquartette geschrieben und wieder vernichtet. Warum? Weil sie ihm nicht gut genug waren. Dabei hatte er 1868 bereits sein großes Requiem für Chor und Orchester geschrieben, die erste Symphonie begonnen und einige große Kammermusikwerke mit Klavier, darunter das hochdramatische Klavierquintett in f-Moll (op. 34), komponiert.</p>
<p>Obwohl Brahms ein sarkastischer, bärbeißiger und manchmal ziemlich ungehobelter Mensch war – so hat er sich nach Stammtischen-Abenden stets dafür entschuldigt, sollte er einen der Anwesenden <em>nicht</em> beleidigt haben -, gehört diese Besessenheit, dieses andauernde Streben nach Qualität, lange bevor die Japaner die statistischen Qualitätskontrollen erfanden, zu einem der sympathischsten Züge dieses kleinen großen Mannes. Genau wie Anton Bruckner, den er persönlich nicht mochte, dessen virtuose Kompositionstechnik er jedoch heimlich bewunderte, war Brahms ein Mensch, der Werke anfing, zur Seite legte, wieder von vorne anfing, alles in den Papierkorb warf, noch einmal anfing – und das ganze Stück dann oft erst nach Jahren vollendete.</p>
<p>Das ist der Grund, warum es in Brahms&#8216; Oeuvre nichts Zweitklassiges gibt, keine schnell hingeschriebenen Unterhaltungsstücke, keine musikalischen Schlachtgemälde à la Beethovens Schlacht bei Vittoria, ja nicht einmal Sonatinen für Dilettanten oder die kleine Tänze für Amateurensemble, die so viele andere Komponisten verfasst haben. Brahms ist immer Brahms und immer auf höchstem Niveau.</p>
<p>Das ist auch bei seinen drei Streichquartetten der Fall. Die sind melodisch nicht so eingängig wie die Quartette von Borodin oder Dvorak aus derselben Zeit, deshalb sind sie auch nicht ganz so bekannt – dafür handelt es sich jedoch um ausgewogene, abgeklärte und in sich geschlossene Werke, die ihresgleichen suchen. Brahms&#8216; Klaviertrios sind dramatischer, seine Streichquintette und –sextette eingängiger, die Violinsonaten verfügen über die schöneren Melodien, aber seine Quartette sind Muster der Formbeherrschung.</p>
<p>Das 1875 komponierte dritte Quartett in B-Dur op. 67 bildet laut dem Brahms-Biographen Karl Geiringer einen <em>fröhlich-bukolischen Gegensatz</em> zu den ersten beiden Quartetten, die ernster im Charakter sind und die gewisse, für Brahms typische, herbe Kargheit wiederspiegeln.</p>
<p>Das Philharmonia Quartett Berlin ist dazu prädestiniert, die Brahms-Quartette zu spielen, wie kaum ein anderes Ensemble. Die vier Musiker, die alle Mitglieder der Berliner Philharmoniker sind, kennen auch Brahms&#8216; Orchesterwerk durch und durch, und das hört man. Die Mitglieder des Ensembles, die in den dreißig Jahren, seit denen das Quartett nun besteht, zweimal den Deutschen Schallplattenpreis und dreimal den ECHO Klassik gewonnen haben, legen hier eine Aufnahme vor, die sich mit den besten messen kann und sie in puncto Virtuosität, Durchdringung der Struktur und kantablem Spiel womöglich übertrifft. Das ist ein endgültiges Wort von vier Musikern, der sich ihr Leben lang mit Johannes Brahms beschäftigt haben – eine Einspielung, die beim Hörer tiefe Zufriedenheit, ja Glück hinterlässt.</p>
<p><strong>Bestellnummer: CTH2623/2 </strong></p>
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		<title>Zvi Emanuel-Marial &#8211; Franz Schubert &#8211; Winterreise D911</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Feb 2015 13:22:52 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Franz Schubert: Winterreise D911 nach Gedichten von Wilhelm Müller Zvi Emanuel-Marial, Altus/male alto &#8211; Philip Mayers, Klavier/Piano Es gibt hunderte von Aufnahmen des Liederzyklus „Die Winterreise“ von Franz Schubert &#8211; aber diese hier ist einmalig. Garantiert! Denn Schuberts Lieder werden hier nicht von einem Bariton (wie üblich), auch nicht von einem Tenor (wie oft), sondern [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://bemu.rosenthal-communications.de/wp-content/uploads/2015/02/CTH2615.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-1125" src="http://bemu.rosenthal-communications.de/wp-content/uploads/2015/02/CTH2615-300x300.jpg" alt="CTH2615" width="300" height="300" /></a></p>
<p><strong>Franz Schubert: Winterreise D911 nach Gedichten von Wilhelm Müller</strong></p>
<p><strong>Zvi Emanuel-Marial, Altus/male alto &#8211; Philip Mayers, Klavier/Piano</strong></p>
<p>Es gibt hunderte von Aufnahmen des Liederzyklus „Die Winterreise“ von Franz Schubert &#8211; aber diese hier ist einmalig. Garantiert! Denn Schuberts Lieder werden hier nicht von einem Bariton (wie üblich), auch nicht von einem Tenor (wie oft), sondern von einem Altus (wie noch nie) gesungen.</p>
<p>Was ist ein Altus? Ein Altus ist ein klassisches Stimmfach männlicher Sänger, dessen Stimmumfang mit dem einer weiblichen Altstimme vergleichbar ist. Für einen Laien hört sich das manchmal an, als würde eine Frau singen.</p>
<p>Countertenor und Altus haben ihre Wurzeln in der Geschichte. Chöre waren seit dem späten Mittelalter immer nur Männerchöre mit dem ziemlich beschränkten Umfang von Bass bis zum normalen Tenor. Im 16. Jahrhundert wurde der Tonraum der Männerstimmen nach oben erweitert. Chor-Kompositionen wurden ausdrucksstärker, dramatischer, leidenschaftlicher, lösten sich vom religiösen Chorgesang. Und damit begann die Dominanz der hohen Männerstimmen, die 500 Jahre lang, bis ins 19. Jahrhundert, anhielt. Hohe Stimmen vor dem 19. Jahrhundert bedeutet in Kirche, Konzert und Oper fast immer Männergesang.</p>
<p>Ein Altus kann, wie diese Aufnahmen zeigen, gleichermaßen zornig grollen wie süß schmeicheln, himmelhoch jauchzend und zu Tode betrübt singen und seiner Partie einen erotischen Reiz abgewinnen, wie eine Frauenstimme es nicht kann. Dies ist um so mehr der Fall, wenn wir es mit einer gut ausgebildeten, höchst kultivierten Stimme zu tun haben wie hier.</p>
<p>Der israelische Sänger Zvi Emanuel-Marial ist ein Ausnahmetalent. Er ist mit Musik aufgewachsen, aber zuerst war er – genau wie der Tenor Fritz Wunderlich – Hornist im Orchester. Für einen Sänger ist es immer gut zu wissen, wie Orchestermusiker denken, und ein Sänger, der Horn spielen kann, verfügt über eine Atemkontrolle, die ihm lange Kantilenen und große Bögen erlaubt. Im Herzen, sagt der Sänger, war er jedoch immer ein Countertenor, aber so richtig bewusst wurde ihm das erst, als er die Gesangpädagogin Marianne Fischer-Kupfer traf, die zu ihm sagte: Du bist ein Countertenor, und ich bilde dich aus. Gesagt, getan!</p>
<p>Seit dem Abschluss seiner Ausbildung ist Emanuel-Marial, der neben den großen Barockkomponisten moderne Musik genauso schätzt wie die Beatles und David Bowie, überall ein gefragter Solist. Er singt bei den Salzburger Festspielen und beim Mannheimer Mozartsommer ebenso wie an Opernhäusern in Amsterdam, Mannheim und Berlin.</p>
<p>Hören Sie und staunen Sie! Das ist die außergewöhnlichste Aufnahme der Winterreise, die Sie je hören werden!</p>
<p><strong>Best.- Nr.: CTH2615</strong></p>
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		<title>„Es glänzen die Sternlein je länger je mehr&#8230;“</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Feb 2015 13:06:40 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[&#8222;Es glänzen die Sternlein je länger je mehr &#8230;&#8220; Romantische Weihnachts-Lieder,-Szenen und -Gesänge Rebecca Broberg, Sopran &#8211; Hans Martin Gräbner, Klavier &#8211; Peter P. Pachl, Deklamation &#8211; Chor des pianopianissimo-musiktheaters Es gibt mehr Lieder zum Weihnachtsfest als zu jedem anderen Fest auf der Welt. Und wir reden jetzt nicht von der Rock- und Popmusik, die [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://bemu.rosenthal-communications.de/wp-content/uploads/2015/02/CTH2618_2.jpg"><img class="alignleft wp-image-1122 size-medium" src="http://bemu.rosenthal-communications.de/wp-content/uploads/2015/02/CTH2618_2-300x300.jpg" alt="CTH2618_2" width="300" height="300" /></a></p>
<p><strong>&#8222;Es glänzen die Sternlein je länger je mehr &#8230;&#8220;</strong></p>
<p><strong>Romantische Weihnachts-Lieder,-Szenen und -Gesänge</strong></p>
<p><strong>Rebecca Broberg, Sopran &#8211; Hans Martin Gräbner, Klavier &#8211; Peter P. Pachl, Deklamation &#8211; Chor des pianopianissimo-musiktheaters</strong></p>
<p>Es gibt mehr Lieder zum Weihnachtsfest als zu jedem anderen Fest auf der Welt. Und wir reden jetzt nicht von der Rock- und Popmusik, die das Thema Weihnachten vor achtzig Jahren entdeckt hat und von White Christmas über Feliz Navidad bis zu The Last Christmas heute beherrscht, und wir reden jetzt auch nicht von Volksliedern oder volkstümlichen Liedern wie Stille Nacht – nein, wir reden von Kunstliedern aus der Feder großer Komponisten.</p>
<p>Insbesondere die Komponisten der Romantik, also genau die, die ja schon immer eine Schwäche für das Lied hatten, haben eine Fülle schöner, aber leider viel zu wenig bekannter Weihnachtslieder geschrieben. Große Namen sind da darunter, von denen man nicht unbedingt Musik zu Weihnachten erwarten würde: Robert Schumann, Edvard Grieg, Hugo Wolf, Engelbert Humperdinck, Richard Strauss und Wilhelm Kienzl haben genauso Weihnachtslieder geschrieben wie Ruggero Leoncavallo, Hans Pfitzner und Carl Orff.</p>
<p>Erst die Fülle dieser Lieder, der Überblick über hundertfünfzig Jahre Musikgeschichte zeigt, wie vielfältig, abwechslungsreich und immer wieder neu Weihnachtslieder sein können.</p>
<p>Der Balladen-Komponist Carl Loewe, der Wagner-Freund und Opernkomponist Peter Cornelius, die Lieder-Spezialisten Robert Franz, Robert Schumann und Hugo Wolf – ihre Weihnachtslieder klingen ganz anders als der Weihnachtsschnee, von dem der Norweger Edvard Grieg erzählt, und der Himmelsknabe, den Richard Strauss bereits als Sechsjähriger in den Schlaf gesungen hat.</p>
<p>An den Beiträgen von Franz Schreker, Hans Pfitzner und Joseph Marx merkt man, wie spät das 19. Jahrhundert in der Musik erst zu Ende gegangen ist. Erst zur Mitte des 20. Jahrhunderts war die Romantik definitiv vorüber.</p>
<p>Mit Liedern des im Ersten Weltkrieg jung gefallenen Rudi Stephan, des Opern- und Oratorien-Komponisten Carl Orff und des Zeitgenossen Gunther Fleischer sind auch moderne Kompositionen vertreten, die sich der Musiksprache des 20. Jahrhunderts bedienen, aber eben deshalb zeigen, dass das Weihnachtslied ein Dauerbrenner ist, der nie untergeht.</p>
<p>Die Sopranistin Rebecca Broberg und der Chor des pianopianissimo musiktheaters, virtuos am Klavier begleitet von Hans Martin Gräbner, sind mit hohem Können und hörbarer Freude bei diesen zauberhaften Stücken mit dabei.</p>
<p><strong>CTH2618/2</strong></p>
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		<title>Erich J. Wolff &#8211; Love Novels, In ERSTEINSPIELUNGEN ausgewählter Lieder, Gesänge und Klavierwerke</title>
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		<pubDate>Sun, 25 May 2014 11:43:08 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Rebecca Broberg, Sopran, Hans Martin Gräbner, Klavier, Chrysanthie Emmanouilidou, Klavier Solo Der 1874 in Wien geborene Komponist Erich J. Wolff, ein enger Freund von Alexander Zemlinsky und Arnold Schönberg, war zeitweise international bekannter als seine heute berühmten Freunde. Aber ohne die Pflege der Liedtradition in den USA wäre er heute wohl völlig vergessen, denn noch [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;"><strong><a href="http://rosenthal-communications.de/wp_bemu/wp-content/uploads/2014/05/CTH-2609.jpg"><br />
</a><a href="http://rosenthal-communications.de/wp_bemu/wp-content/uploads/2014/05/CTH-2609.jpg"><img class="alignleft wp-image-479 size-medium" src="http://bemu.rosenthal-communications.de/wp-content/uploads/2014/05/CTH-2609-300x300.jpg" alt="" width="300" height="300" /></a></strong></p>
<p style="text-align: left;"><strong>Rebecca Broberg, Sopran, Hans Martin Gräbner, Klavier,</strong></p>
<p style="text-align: left;"><strong>Chrysanthie Emmanouilidou, Klavier Solo</strong></p>
<p style="text-align: left;">Der 1874 in Wien geborene Komponist <strong>Erich J. Wolff</strong>, ein enger Freund von Alexander Zemlinsky und Arnold Schönberg, war zeitweise international bekannter als seine heute berühmten Freunde. Aber ohne die Pflege der Liedtradition in den USA wäre er heute wohl völlig vergessen, denn noch bis Ende 2009 war der überwiegend in Berlin lebende Wolff in keinem Musiklexikon zu finden und mit keinem Opus auf Tonträgern im Handel vertreten. In den dreißiger Jahren wurden lediglich einige Schelllackplatten und in den siebziger Jahren des 20. Jahrhunderts eine Langspielplatte veröffentlicht. Erst als 2009 die erste CD der vorliegenden Edition mit Werken von Erich J. Wolff und der amerikanischen Sopranistin Rebecca Broberg mit einer Auswahl von Liedern und Gesängen erschien (Bella Musica/Thorofon CTH2562/2), wurde die Veröffentlichung international als „Entdeckung“ gefeiert: „Wie hat man ihn nur vergessen können?<span id="more-478"></span> Farbenreicher als Erich J. Wolff schrieb kaum ein Liedkomponist des frühen 20. Jahrhunderts.“ Aus den wenigen Quellen und spärlichen Funden in europäischen und amerikanischen Bibliotheken geht hervor, dass Wolff neben zwei Bühnenwerken mehr als 180 Lieder, 3 Melodramen, diverse Klavierstücke und ein Violinkonzert komponiert hat. Je mehr Kompositionen Erich J. Wolffs der Vergessenheit entrissen werden, desto deutlicher tritt der ausgeprägte Stil dieses Komponisten zu Tage.</p>
<p style="text-align: left;">Die amerikanische Sopranistin <strong>Rebecca Broberg</strong> wird von Publikum und Presse als besonders ausdrucksstark und textintensiv gefeiert, nicht nur als Liedinterpretin, sondern auch als Opernsängerin und hier besonders in den Opern von Richard Wagner. Am Flügel wird sie begleitet von dem vielseitigen Dirigenten, Komponisten und Pianisten <strong>Hans Martin Gräbner</strong>. Die Stücke für Klavier Solo werden von <strong>Chrysanthie Emmanouilidou</strong> gespielt, die neben zahlreichen Meisterklassen für Klavier auch Dirigier-Meisterklassen mit großem Erfolg besuchte.</p>
<p><strong>Best.-Nr.: CTH26092 (Doppel-CD)</strong></p>
<p>Weitere CDs mit Liedern von Erich J. Wolff bzw. Rebecca Broberg, Gesang, sind unter dem Label THOROFON erschienen – alle im Rahmen von Ersteinspielungen:</p>
<p style="text-align: left;"><strong>CTH2585</strong> &#8211; Erich J. Wolff, Anton Urspruch, Ludwig Thuille &#8211; Zauberdunkel und Lichterglanz</p>
<p style="text-align: left;"><strong>CTH2586</strong> – Erich J. Wolff – Ein solcher ist mein Freund</p>
<p style="text-align: left;"><strong>CTH2578</strong> – Ludwig Thuille – Urschlamm-Idyll und Heiligenschein</p>
<p style="text-align: left;">Zu Erwähnen wäre hier noch einmal die 1. Doppel-CD mit Wolff-Liedern:</p>
<p style="text-align: left;"><strong>CTH25622</strong> – Erich J. Wolff, Alexander Zemlinsky – Märchenträume-Furchtbar schlimm</p>
<p style="text-align: left;">
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		<title>Peter Ruzicka &#8211; Werke für Violoncello</title>
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		<pubDate>Sun, 25 May 2014 11:34:17 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Valentin Radutiu, Cello – Per Rundberg, Klavier Camerata Salzburg, Dirigent: Peter Ruzicka Das Konzert für Violoncello und Kammerorchester …Über die Grenze spielt sich im Grenzbereich zwischen Leben und Tod ab. Der Hörer durchlebt in diesem Konzert eine hochemotionale, von starken Kontrasten geprägte Komposition, in der sich der Solist gegen die sich aufbäumende Klangwelt des Orchesters [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://rosenthal-communications.de/wp_bemu/wp-content/uploads/2014/05/CTH2608_-Ruzicka.jpg"><img class="alignleft wp-image-475 size-medium" src="http://bemu.rosenthal-communications.de/wp-content/uploads/2014/05/CTH2608_-Ruzicka-300x300.jpg" alt="" width="300" height="300" /></a>Valentin Radutiu, Cello – Per Rundberg, Klavier</strong></p>
<p><strong>Camerata Salzburg, Dirigent: Peter Ruzicka</strong></p>
<p>Das Konzert für Violoncello und Kammerorchester <em>…Über die Grenze </em>spielt sich im Grenzbereich zwischen Leben und Tod ab. Der Hörer durchlebt in diesem Konzert eine hochemotionale, von starken Kontrasten geprägte Komposition, in der sich der Solist gegen die sich aufbäumende Klangwelt des Orchesters zu behaupten hat.</p>
<p><em>Rezitativ für Violoncello und Klavier </em>zeichnet sich durch große, extrem klangliche und dynamische Gegensätzen aus. Es führt in die Nähe von Ruzickas erstem Musiktheaterstück CELAN.</p>
<p>Die <em>Sonata per Violoncello</em> ist ein Frühwerk des Komponisten. Aber bereits hier, mit einundzwanzig Jahren, findet die bereits erworbene Meisterschaft im kompositorischen Metier zur unverwechsel- baren Eigensprachlichkeit große Beachtung.</p>
<p><em>Nachschrift – Drei Stücke für Violoncello und Klavier </em>stehen in engem Bezug zu Ruzickas Oper HÖLDERLIN und ist ein exemplarischer Fall von Vernetzungen rund um diese Oper.</p>
<p><em>Stille für Violoncello solo </em>entstanden in einer Zeit, als Ruzicka reflektierte, überhaupt noch weiter Musik zu schreiben, ist ein Beleg dafür, dass Musik auch in dieser Situation bestehen kann.</p>
<p>Der Cellist <strong>Valentin Radutiu, </strong>geboren1986 in München,studierte als Jungstudent von 2001 bis 2005 an der Universität Mozarteum Salzburg, nach dem Abitur in Wien und Berlin. Er gewann den wichtigsten Nachwuchspreis für junge Musiker in Deutschland, der verbunden ist mit zahlreichen Konzertverpflichtungen, einer Debut-CD und in diesem Fall der Mitwirkung an der Uraufführung der Auftragskomposition <em>Rezitativ</em> von Peter Ruzicka.</p>
<p>Der Pianist<strong> Per Rundberg</strong> studierte an der Königlichen Musikhochschule in Stockholm. Er tritt bei zahlreichen international beachteten Festivals auf, darunter den Salzburger Festspielen und dem Schleswig-Holstein Festival. Genauso ist er in den großen Konzerthäusern ein gefragter Pianist.</p>
<p>Pro Jahr gibt die <strong>Camerata</strong> <strong>Salzburg, </strong>bereits 1952gegründet, mit großem Erfolg etwa 80 Konzerte auf der ganzen Welt. Regelmäßig spielt das Orchester bei den Salzburger Festspielen und der Mozartwoche in Salzburg.</p>
<p><strong>Peter Ruzicka, </strong>geboren 1948 in Düsseldorf – ein Mann mit vielen Talenten: Tätigkeit u.a. als Intendant an der Hamburger Staatsoper und den Hamburger Philharmonikern. Als Intendant hatte er die künstlerische Leitung der Salzburger Festspiele und künstlerische Leitung der Münchner Biennale, die er noch heute inne hat. Das sehr weit gefächerte Spektrum seines Wissens zeigt, dass er neben der instrumentalen und theoretischen Ausbildung am Hamburger Konservatorium (Klavier, Oboe, Kompositionstheorie) zur gleichen Zeit im naturwissenschaftlichen Wettbewerb „Jugend forscht“ siegte. Als er sich als Komponist bereits einen Namen gemacht hatte, studierte er Rechts- und Musikwissenschaften und promovierte mit der Dissertation über das „ewige Urheberpersönlichkeitsrecht“. Als Komponist und Dirigent erhielt er zahlreiche nationale und internationale Auszeichnungen.<br />
<iframe src="https://embed.spotify.com/?uri=spotify:album:37Adbpx1k6cCVbVy7p5M89" width="600" height="100" frameborder="0"></iframe><br />
Folgende Kompositionen von Peter Ruzicka sind bei THOROFON erschienen:</p>
<p>CTH2220   Orchesterwerke</p>
<p>CTH2402   …Inseln Randlos…</p>
<p>CTH2490   Celan Symphonie</p>
<p>CTH2509   …Ins Offene</p>
<p>CTH2589   Einschreibung</p>
<p><strong>Best.-Nr.: CTH2608</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
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		<title>Fun &amp; Passion &#8211; Herkules Gitarrenduo Kassel</title>
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		<pubDate>Sun, 25 May 2014 11:28:14 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Fun &#38; Passion Herkules Gitarrenduo Kassel – Michael Tröster, Boris Tesic Sergio Assad ist ein aus Brasilien stammender Gitarrist und Komponist. In seinem Werk Tres cenas brasileiras werden brasilianische Rhythmen mit der Liebe zu Brasilien und seiner Natur vereint. Die Kompositionen des Mexikaners Eduardo Angulo zeichnen sich durch Farbenvielfalt und großen Einfallsreichtum aus und enthalten [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://rosenthal-communications.de/wp_bemu/wp-content/uploads/2014/05/CTH2607_Herkulesgitarrenduo.jpg"><img class="alignleft wp-image-472 size-medium" src="http://bemu.rosenthal-communications.de/wp-content/uploads/2014/05/CTH2607_Herkulesgitarrenduo-300x300.jpg" alt="" width="300" height="300" /></a></strong></p>
<p><strong>Fun &amp; Passion</strong></p>
<p><strong><strong>Herkules Gitarrenduo Kassel – Michael Tröster, Boris Tesic</strong></strong></p>
<p><strong>Sergio Assad</strong> ist ein aus Brasilien stammender Gitarrist und Komponist. In seinem Werk <em>Tres cenas</em> <em>brasileiras</em> werden brasilianische Rhythmen mit der Liebe zu Brasilien und seiner Natur vereint.</p>
<p>Die Kompositionen des Mexikaners <strong>Eduardo Angulo</strong> zeichnen sich durch Farbenvielfalt und großen Einfallsreichtum aus und enthalten oft typisch mexikanische Melodien. Obwohl er kein professioneller Gitarrist ist, schafft er das fast Unmögliche, seine Werke maßgeschneidert für dieses Instrument zu schreiben und den Facettenreichtum des Instruments voll auszuschöpfen. <em>Paginas en bronce</em> ist seinem damaligen Lehrer Michael Tröster gewidmet.</p>
<p>Der Italiener<strong> Mario Castelnuovo Tedesco </strong>komponierte 1961 die <em>Sonatina canonica op.196, </em>ein Werk in drei Sätzen mit großer technischer Virtuosität sowie starken melodischen und poetischen Themen<em>. </em>Sein Interesse an der Gitarre wurde durch eine Begegnung mit Andres Segovia, dem großen Gitarrenmeister aus Spanien, geweckt.</p>
<p>Die <em>Sonata Siria </em>von <strong>Michael Tröster</strong> beschreibt eine heute noch nicht realisierbare, imaginäre Reise mit einem mächtigen Raumschiff zu dem Stern Sirius. Eine bis hin zur Ankunft auf dem Stern spannende musikalische Erzählung.</p>
<p>Die <em>Fünf Stücke für 2 Gitarren</em> von dem Mexikaner <strong>Manuel M. Ponce </strong>stellen uns eine heutzutage selten zu hörende Seite von Ponce als Komponisten vor. Sein neoromantischer, folkloristischer Stil brachte ihm den Namen „Vater der mexikanischen Musik des 20. Jahrhunderts“ ein.</p>
<p>„Retratos“ wurde 1956 vom brasilianischen Komponisten <strong>Radames Gnattali</strong> für Streichorchester geschrieben. Später bearbeitete er das Werk für zwei Gitarren und veröffentlichte es unter dem Namen <em>Suite Retratos, </em>welches schnell zu einem Favoriten vieler Gitarrenduos wurde und zu seinen erfolgreichsten und bekanntesten Werken zählt.</p>
<p>Der in New York lebende Gitarrist und Komponist <strong>Frederic Hand</strong> hat mit <em>Prayer </em>ein reizendes Werk geschaffen, sentimental und nachdenklich. Der Erfolg und die Schönheit der Komposition brachte ihm die Nominierung für den Grammy-Award ein.</p>
<p>Das <strong>Herkules Gitarrenduo Kassel</strong> bestehend aus <strong>Michael Tröster, </strong> Leiter einer Gitarrenklasse an der Musikakademie Kassel sowie gefragter Gastprofessor im In- und Ausland, und <strong>Boris Tesic, </strong>sowohl als Interpret als auch als Lehrer sehr aktiv, sind durch ihre jahrelange solistische und kammermusikalische Erfahrung in den verschiedensten Besetzungen schnell zu einer besonderen Einheit verschmolzen. Freude am musikalischen Ausdruck und höchste technische Möglichkeiten auf ihrem Instrument garantieren ein intensives Musikerlebnis.</p>
<p>Im Laufe der Jahre sind mit dem Gitarristen Michael Tröster und weiteren Solisten zahlreiche CDs bei THOROFON veröffentlicht worden, u.a.:</p>
<p>CTH2469 En Garde! und CTH2571 North To South, beide m.d. Duo Trekel-Tröster (Mandol./Gitar.)</p>
<p>CTH2171 Conciertos para Guitarra – u.a. Concierto de Aranjuez von Rodrigo</p>
<p>CTH2389 Duettissimo – Meisterwerke für zwei Gitarren</p>
<p>CTH2435 Jazz Guitar Classics</p>
<p>CTH2448 Romance &amp; Passion</p>
<p>Mit Boris Tesic CTH2580 Nummer eins – Werke für Gitarre solo</p>
<p><strong>Best.-Nr.: CTH2607</strong></p>
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		<title>Arnold Schönberg &#8211; Gurre Lieder &#8211; Ersteinspielung der reduzierten Orchesterfassung von Erwin Stein</title>
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		<pubDate>Sat, 24 May 2014 10:59:07 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[ARNOLD SCHÖNBERG &#8211; GURRE-LIEDER: ERSTEINSPIELUNG der reduzierten Orchesterfassung von Erwin Stein RQUESTA SINFÓNICA DE BILBAO, CHOR U. SOLISTEN, DIR.: GÜNTER NEUHOLD Arnold Schönberg war nicht nur Komponist, Lehrer und Maler, sondern auch literarisch interessiert. Der Gedichtzyklus „Gurregesang“ des dänischen Dichters Jens Peter Jacobsen erschien im Jahr 1899 erstmalig in deutscher Übersetzung. Schönberg war von Anfang [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://rosenthal-communications.de/wp_bemu/wp-content/uploads/2014/05/4003913126061.jpg"><img class="alignleft wp-image-542 size-medium" src="http://bemu.rosenthal-communications.de/wp-content/uploads/2014/05/4003913126061-300x300.jpg" alt="4003913126061" width="300" height="300" /></a>ARNOLD SCHÖNBERG &#8211; GURRE-LIEDER: ERSTEINSPIELUNG der reduzierten Orchesterfassung von Erwin Stein </strong></p>
<p><strong>RQUESTA SINFÓNICA DE BILBAO, CHOR U. SOLISTEN, DIR.: GÜNTER NEUHOLD</strong></p>
<p><strong>Arnold Schönberg</strong> war nicht nur Komponist, Lehrer und Maler, sondern auch literarisch interessiert. Der Gedichtzyklus „Gurregesang“ des dänischen Dichters Jens Peter Jacobsen erschien im Jahr 1899 erstmalig in deutscher Übersetzung. Schönberg war von Anfang an gefesselt von diesem Drama um Liebe, Tod und Naturschauspiel, in dem die mittelalterlichen Legenden von Schloss Gurre erzählt werden, die einen wahren historischen Kern besitzen. Der Komponist wurde von der ergreifenden Literaturvorlage zu einer Partitur der Superlative inspiriert, die ein gigantisches Klangaufgebot bietet und eine riesige Besetzung fordert.</p>
<p>Der vorliegenden Einspielung der Gurre-Lieder liegt eine Bearbeitung des Werks für reduziertes Orchester zugrunde (d.h. normal großes Orchester), die <strong>Erwin Stein</strong> in enger Absprache mit Arnold Schönberg eingerichtet hat. Stein, der bereits 1906 Schüler von Schönberg geworden war, nahm seine Einrichtung der Partitur gegen Ende des Jahres 1922 in Angriff.</p>
<p>Das <strong>Orquesta Sinfónica de Bilbao</strong> zählt zu den ältesten Orchestern Spaniens und feierte 2012 mit der Interpretation der Gurre-Lieder sein 90-jähriges Jubiläum. Berühmte Komponisten wie Maurice Ravel und Krzystof Penderecki erarbeiteten gemeinsam mit dem Orchester die Interpretationen ihrer eigenen Werke, und Künstler wie Rubinstein, Thibaud, Horowitz, Kreisler und Rostropovich traten gemeinsam mit dem Orchester auf.</p>
<p><strong>Günter Neuhold</strong> ist seit Juli 2008 Chefdirigent und künstlerischer Leiter des Orchesters.</p>
<p>Die Solisten Stig Andersen (Tenor), Anne Schwanewilms (Sopran), Lilli Paasikivi (Mezzosopran), Fernando Latorre (Bassbariton), Arnold Bezuyen (Tenor) und Jon Frederic West (Tenor) sind alle international anerkannte und erfahrene Sänger. Die Chöre Andra Mari, Easo und Araba mit ihren Dirigenten sind nicht nur im Baskenland sondern in ganz Spanien und auch international bekannt und anerkannt.</p>
<p>Die Gurre-Lieder von Schönberg sind auch als kammermusikalische Bearbeitung für Cello, Klavier und Sprecher bei BELLA MUSICA EDITION unter dem Label ANTES EDITION &#8211; Best.-Nr.: BM149006 – mit dem Duo Sarasate erschienen.</p>
<p><strong>Best.-Nr.: CTH2606/2</strong></p>
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		<title>Ludwig van Beethoven &#8211; Sämtliche Lieder mit Klavierbegleitung</title>
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		<pubDate>Sat, 24 May 2014 10:46:41 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Constantin Graf von Walderdorff, Bassbariton Heidi Brunner, Mezzosopran Kristin Okerlund, Klavier Gustav Mahler Chor Wien “Beethovens Liedschaffen zum ersten Mal auf CD – mit ungekürztem Text und in sämtlichen Fassungen gemäß der Gesamtausgabe seiner Werke. Ein musikalischer Kosmos von großer musikalischer Schönheit, der selbst für den Kenner Überraschungen bereit hält und ein lebendiges Panorama der [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://rosenthal-communications.de/wp_bemu/wp-content/uploads/2014/05/CTH-2601_5.jpg"><img class="alignleft wp-image-435 size-medium" src="http://bemu.rosenthal-communications.de/wp-content/uploads/2014/05/CTH-2601_5-300x234.jpg" alt="" width="300" height="234" /></a><strong>Constantin Graf von Walderdorff, Bassbariton</strong><br />
<strong> Heidi Brunner, Mezzosopran<br />
Kristin Okerlund, Klavier</strong><br />
<strong> Gustav Mahler Chor Wien</strong></p>
<p>“Beethovens Liedschaffen zum ersten Mal auf CD – mit ungekürztem Text und in sämtlichen Fassungen gemäß der Gesamtausgabe seiner Werke. Ein musikalischer Kosmos von großer musikalischer Schönheit, der selbst für den Kenner Überraschungen bereit hält und ein lebendiges Panorama der Lebens- und Gedankenwelt des ausgehenden 18. und beginnenden 19. Jahrhunderts entfaltet.“ (Auszug aus dem Booklet)</p>
<p>Die Bedeutung Beethovens als Komponist von Liedern und Gesängen ist lange Zeit durch die Vielzahl seiner großartigen Symphonien, des Fidelio, der genialen Kammermusikwerke und Klaviersonaten nicht wahrgenommen worden. Auch die Vorurteile, dass seine Vokalkompo- sitionen schwer singbar seien, haben dazu beigetragen, dass nur wenige populäre Stücke den Weg in die Konzertsäle fanden, so z.B. das <em>Flohlied</em>, <em>An die ferne Geliebte</em>, <em>Adelaide</em>, <em>Der Kuss</em> und <em>Andenken. </em></p>
<p>Die vorliegende CD-Edition präsentiert die Lieder und Gesänge Beethovens in bisher einmaliger Vollständigkeit und ermöglicht es dem Hörer, auch die teilweise Mehrfach- vertonungen der selben Texte in Art und Ausführung zu vergleichen. Nicht enthalten in dieser Edition sind dagegen die Volksliederbearbeitungen.</p>
<p><strong>Constantin Graf von Walderdorff</strong> begann seine musikalische Laufbahn als Klarinettist. Er konzertierte im In- und Ausland, nahm aber bereits während der Zeit Gesangsunterricht an der Opernschule des Wiener Konservatoriums in der Klasse für Lied und Oratorium. So bedeutende Künstlerpersönlichkeiten wie Josef Metternich, Giorgio Zancanaro, Ludmilla Ivanov und Martha Lantieri trugen viel zu seiner künstlerischen Entwicklung bei.</p>
<p><strong>Heidi Brunner</strong>, in Luzern geboren, studierte Gesang, Orgel und Dirigieren in Luzern, Basel und Zürich. Zunächst machte sie sich einen Namen als Mezzosopranistin an so bekannten Opernhäusern wie der Wiener Staatsoper und der Volksoper sowie der Berliner Staatsoper und der Komischen Oper. Nach dem Wechsel ins Sopranfach feierte die Künstlerin große Erfolge an vielen führenden Opernhäusern und in Konzertsälen im In- und Ausland. Im Laufe der letzten Monate ist Frau Brunner wieder zum Mezzosopran zurückgekehrt.</p>
<p><strong>Kristin Okerlund</strong> ist Preisträgerin zahlreicher Klavierwettbewerbe und gab Konzerte mit etlichen Orchestern. Als Solistin, Kammermusikerin und Begleiterin trat sie in vielen Ländern auf. Seit 1993 ist sie an der Wiener Staatsoper engagiert, erhielt 1992 einen Lehrauftrag und ab 2000 eine eigene Korrepetitionsklasse am Konservatorium der Stadt Wien. Regelmäßig arbeitet sie mit den größten Sängern unserer Zeit.</p>
<p>Der <strong>Gustav Mahler Chor</strong> wurde im 100. Todesjahr des Komponisten gegründet. Als künstlerische Leiter wurde Thomas Lang, Chordirektor der Wiener Staatsoper, berufen.</p>
<p><strong>Best.-Nr.: CTH2601/5 (Box mit 5 CD)</strong></p>
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		<title>Extase</title>
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		<pubDate>Fri, 23 May 2014 08:37:39 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Gabriel Pierné – Philippe Gaubert – Gabriel Fauré Anna Sophie Dauenhauer (Violin), Lukas Maria Kuen (Klavier) In der Zeit des Belle Epoque (ca. von 1885 bis 1914) erlebte Paris eine atemberaubende wirtschaftliche und kulturelle Blütezeit und galt in diesen Jahrzehnten als Kunst- und Kulturmetropole der Welt. So ist es nicht verwunderlich, dass die französischen Komponisten [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Gabriel Pier<a href="http://rosenthal-communications.de/wp_bemu/wp-content/uploads/2014/05/extase.jpg"><img class="alignleft wp-image-430 size-medium" src="http://bemu.rosenthal-communications.de/wp-content/uploads/2014/05/extase-300x300.jpg" alt="" width="300" height="300" /></a>né – Philippe Gaubert – Gabriel Fauré</strong></p>
<p><strong>Anna Sophie Dauenhauer (Violin), Lukas Maria Kuen (Klavier)</strong></p>
<p>In der Zeit des Belle Epoque (ca. von 1885 bis 1914) erlebte Paris eine atemberaubende wirtschaftliche und kulturelle Blütezeit und galt in diesen Jahrzehnten als Kunst- und Kulturmetropole der Welt. So ist es nicht verwunderlich, dass die französischen Komponisten der hier eingespielten Werke alle überwiegend in Paris lebten.</p>
<p><strong>Gabriel Pierné</strong> (1863-1937), Komponist und Dirigent, stieg zu einer einflussreichen Persönlichkeit des Pariser Musiklebens auf und wurde ein großer Verfechter und Interpret zeitgenössischer Musik. Unter seiner Leitung kam es zu zahlreichen Uraufführungen, beispielsweise der bahnbrechenden Weltpremiere von Strawinskys &#8222;Der Feuervogel&#8220;. Er komponierte Opern, Ballette, konzertante Musik, Orchesterwerke, Oratorien, Klavier- und Kammermusik sowie Lieder. Nach seinem Tod geriet sein Schaffen leider rasch in Vergessenheit. Anlässlich seines 150. Geburtstags liegt nun in einer deutschen Ersteinspielung die <em>Sonate für Violine und</em> <em>Klavier op. 36</em> vor.</p>
<p><strong>Philippe Glaubert</strong> (1879-1941), Komponist, Dirigent und Flötenvirtuose, bekannt durch die Veröffentlichung einer bis heute gebräuchlichen Flötenschule, geriet leider auch nach seinem Tod mit seinem vielseitigen musikalischen Schaffen in Vergessenheit. Die hier in einer Weltersteinspielung vorliegenden <em>Quatre Esquisse</em> wurden 1927 veröffentlicht. Wie auch Pierné dirigierte Glaubert häufig die zeitgenössischen Werke seiner Kollegen Debussy, Ravel, Roussel usw.</p>
<p><strong>Gabriel Fauré</strong> (1845-1924), anfangs nur als Organist und Klavierlehrer tätig, fand zum Komponieren wenig Zeit. Erst als er Kompositionslehrer am Pariser Conservatoire wurde und später eine Lehrtätigkeit als Direktor ausübte, besserte sich seine finanzielle Situation und damit sein kompositorisches Schaffen. Die auf dieser CD eingespielte <em>Violinsonate Nr. 1 in A-Dur </em>schrieb er im Alter von 30 Jahren. Sie gilt als eines seiner Meisterwerke und wurde als wichtiger Beitrag zur französischen Kammermusik wahrgenommen.</p>
<p>Die Geigerin <strong>Anna Sophie Dauenhauer</strong>, die in Karlsruhe, London und München studiert und in zahlreichen namhaften Orchestern und Ensembles gespielt hat, wurde mehrfach mit Preisen und Stipendien ausgezeichnet.</p>
<p><strong>Lukas Maria Kuen</strong> hat sich in den letzten Jahren als vielseitiger Pianist und Kammermusik-Partner namhafter Künstler etabliert. Er ist Dozent an der Hochschule für Musik und Theater in München und musiziert mit dem Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Best.-Nr.: CTH2600</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
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